Ich kann mir
das nicht vorstellen: Spargel soll erotische Lüste wecken. Er ist doch viel
zu dünn!
In einer Bank werden 5 Kannibalen als Programmierer angestellt. Bei der
Begrüßung der Kannibalen sagt der Chef zu Ihnen: " Ihr könnt jetzt hier
arbeiten, verdient gutes Geld und könnt zum Essen in unsere Kantine
gehen.Also, lasst unsere Mitarbeiter in Ruhe."
Die Kannibalen geloben, keine Kollegen zu belästigen. Nach vier Wochen
kommt der Chef wieder zu Ihnen und sagt: " Ihr arbeitet sehr gut. Uns
fehlt eine Putzfrau, wißt Ihr, was aus der geworden ist? " Die Kannibalen
antworten alle mit Nein und schwören, mit der Sache nichts zu tun zu haben.
Als der Chef wieder weg ist, fragt der Ober-Kannibale: "Wer von Euch
Affen hat die Putzfrau gefressen?" Meldet sich hinten der letzte
Kannibale ganz kleinlaut: "Ich war es."
Sagt der Ober-Kannibale: "Du Idiot, wir ernähren uns jetzt seit vier
Wochen von Vorstandsdirektoren, Ressortleitern, Abteilungsdirektoren,
Projekt-Managern und Controllern, damit keiner etwas merkt, und Du Depp
mußt die Putzfrau fressen!!!"
Und die Moral von der Geschicht:
Manche fehlen - manche nicht.
Zwei Mathematiker in einer Bar: Einer sagt zum anderen, dass der Durchschnittsbürger nur wenig Ahnung von Mathematik habe. Der zweite ist damit nicht einverstanden und meint, dass doch ein gewisses Grundwissen vorhanden sei.
Als der erste mal kurz austreten muss, ruft der zweite die blonde Kellnerin, und meint, dass er sie in ein paar Minuten, wenn sein Freund zurück ist, etwas fragen wird, und sie möge doch bitte auf diese Frage mit ein Drittel x hoch drei antworten.
Etwas unsicher bejaht die Kellnerin und wiederholt im Weggehen mehrmals: "Ein Drittel x hoch drei..."
Der Freund kommt zurück und der andere meint: "Ich werd Dir mal zeigen, dass die meisten Menschen doch was von Mathematik verstehen. Ich frag jetzt die blonde Kellnerin da, was das Integral von x zum Quadrat ist." Der zweite lacht bloß und ist einverstanden.
Also wird die Kellnerin gerufen und gefragt, was das Integral von x zum Quadrat sei. Diese antwortet: "Ein Drittel x hoch drei."
Und im Weggehen dreht sie sich noch mal um und meint: "Plus c."
Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern gekochte Bohnen aß. Er liebte sie, aber leider hatten sie immer so eine unangenehme und irgendwie "lebendige" Wirkung bei ihm. Eines Tages lernte er ein Mädchen kennen und verliebte sich in sie. Als sie dann später heiraten wollten, dachte er sich: "Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre." Also zog er einen Schlussstrich und gab die Liebe zu den Bohnen auf. Kurz nach der Hochzeit, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, dass er später komme, weil er laufen müsste. Als er dann so lief, kam er an ein Cafe, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach hause nachgelassen haben dürfte. Also ging er in das Cafe, und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen. Als er dann schließlich daheim ankam, fühlte er sich ziemlich sicher. Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. "Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessenvorbereitet!" und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zu spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten. Als sie gegangen war, nütze er die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er ertastete sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und fffffffrrrrrrrrrrrtttttttttt! Es hörte sich an wie ein startender Dieselmotor und roch noch schlimmer. Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ den heißen, feuchten Dampf ab. Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot. Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter und immer wieder lauschte er, ob seine Frau noch am Telefon sprach. Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde (was auch gleichzeitig das Ende seiner Einsamkeit und Freiheit bedeutete), legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. So zufrieden lächelnd, war ein Sinnbild für die Unschuld, als seine Frau zurückkam. Sie entschuldigte sich, dass es so lang gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem er ihr versichert hatte, dass er nicht gespickt hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: "Überraschung!!" Zu seinem Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch noch zwölf Gäste saßen, die ihn entgeistert anstarrten.
Nach ein paar Stunden wacht Holmes plötzlich auf und weckt seinen Freund Watson. "Watson, schauen sie sich den Himmel an und sagen sie mir, was sie sehen."
"Ich sehe Abermillionen von Sternen, Holmes."
"Und was schließen Sie daraus, Watson?"
Dr. Watson überlegt eine Minute und antwortet: "Aus astronomischer Sicht heißt das, dass es Millionen von Galaxien gibt und Milliarden von Planeten. Aus astrologischer Sicht habe ich entdeckt, dass der Saturn im Zeichen des Löwen steht. Was die Zeitmessung betrifft, müsste es jetzt Viertel nach Drei sein. Aus meteorologischer Sicht dürfte es morgen ein wunderschöner Tag werden. Aus theologischer Sicht sehe ich, wie großartig Gott und wie unscheinbar wir sind. Und was schließen Sie daraus, Holmes?"
Holmes ist einen Moment lang ruhig und sagt zu seinem Freund: "Watson, sie sind ein Idiot. Jemand hat unser Zelt gestohlen!"
Ein Physiker, Deutschproffesor und ein Wirtschaftswissenschaftler sehen einen Regenbogen. Der Physiker erzählt von der Brechung des Lichtes in den Regentropfen, der Deutschprofessor referiert über die Symbolik des Regenbogens in der Literatur unterlegt mit Zitaten aus berühmten Werken.
Der Wirtschaftswissenschaftler hingegen läuft hinaus zum ende des Regenbogens, um den Topf voll Gold zu hohlen.
Ein Mathe-, Physik- und Medizinstudent bekommen je ein Telefonbuch vorgelegt.
Mathstudent:"Die Reihe ergibt überhaupt keinen Sinn und ist deshalb wertlos."
Physikstudent:"Bei diesen Messergebnissen ist keine Korellation festzustellen. Diese Zahlen sind deshalb wertlos."
Der Medizinstudent lächelt nur müde und fragt:"Bis wann?"
Ich hab schon
einiges gelernt, ich weiß jetzt: Gigabyte sind nicht die Nachfolger von Mega
Perls.
Viagra jetzt
auch in Polen - um es auf polnisch zu sagen: Man schaltet den Knüppel auf
Automatik!
Das heißt, die
Bundeswehr hat nur noch 300.000 Mann unter Waffen. Zumindest außerhalb der
Schulen.
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