Der Gärtner des Nonnenklosters ruht sich mittags im Garten etwas aus nackt! - Kommt
e Nonne vorbei und fragt, was er denn da an einer gewissen Stelle schönes habe? "Das ist der Baum des Lebens, wenn Du ihn streichelst, wächst er!" Nach einer Weile erscheint die Nonne bei der Oberin: "Unser Gärtner ist ein Heiliger, er hat den Baum des Lebens zwischen - na da halt!" Erwidert die Oberin: "Das ist ein Schwindler! Zu mir hat er gesagt, dass sei die Trompete von Jericho, und ich hab eine halbe Stunde darauf geblasen und keinen Ton rausgekriegt!"
Du Musst dringend aufhören zu rauchen, wenn ...
... du in einem abgelegenen Dorf mit 250 Einwohnern wohnst, dort aber regelmäßig Smog-Alarm gegeben wird!
... wenn du auf Feten immer in den Kamin gesetzt wirst, einmal, um die Bude schön warm zu halten, und zweitens, damit der Rauch gleich direkt nach oben abziehen kann.
... wenn du nur wegen der endgeilen Marlboro-Reklame ins Kino gehst.
... wenn sich dein Mund schon extrem vergrößert hat, weil du ständig zwei Dutzend Zillen auf einmal reinstopfst.
... wenn du als einziges Nicht-Fahrzeug regelmäßig zur Abgas-Sonderuntersuchung mußt.
... wenn du bei der Fahrt im geschlossenen Auto auch bei strahlendem Sonnenschein meinst, draußen wäre Nebel.
... und du auch tatsächlich rund um dich ein gefährliches Nebelloch erzeugst, sobald du das Fenster aufkurbelst.
... wenn dein Hausarzt beim Röntgenbild des Kohlegehalts deiner Lunge sofort Bonn anruft, weil DU die Alternative für die künftige Energieversorgung des Landes darstellst.
... wenn deine gesamte Bude mit Tabakpflanzen angefüllt ist, weil du Versorgungsengpässe niemals überstehen könntest.
... wenn du bei "Wetten, daß ..." gegen vier Fabrikschlote antrittst - und noch gewinnst!
... wenn dein Tabakwarenhändler Selbstmord androht, als du mal andeutest, du würdest vielleicht das Rauchen aufgeben.
... wenn du mangels einer Zigarette am Auspuffrohr deines Autos saugst.
... wenn du jahraus, jahrein nur ein einziges Urlaubsziel kennst: Die würzig duftenden Tabakfelder von Amerika.
... wenn du darauf bestehst, nach dem Tod verbrannt zu werden, um ein letztes Mal diesen herrlichen Rauchgenuß zu erlangen.
... wenn du kein Ungeziefer in der Bude hast, weil die Tiere bekanntlich ohne Sauerstoff nicht überleben können.
... der Bundesgesundheitsminister deine Bude als Kulisse für einen Aufklärungsfilm über die Gefahren des Rauchens gewählt hat!
... deine Lieblings-Rockgruppe jedesmal, wenn du dich unter den Zuschauern befindest, auf ihre Nebelmaschine verzichten kann!
... du dich in keinen Fleischerladen traust, weil dich der Metzger dort ständig mit Räucherschinken verwechselt!
... du wegen leichter Beinbeschwerden zum Doktor gehst und der dich fragt, wer dir diese altmodische Holzprothese gebaut hätte!
... du auch in einem total überfüllten Zug ein ganzes Abteil für dich bekommst!
... du durch deine Kettenraucherei schon ein ganzes Jahr lang kein Streichholz mehr zum Anzünden gebraucht hast!
... auch durch gründliches Zäheputzen deine Beißerchen nicht mehr weiß werden, sondern die Zahnbürste schwarz!
... es für deine Eltern billiger ist, dich zum Geburtstag 4 Wochen nach Hawei zu schicken, als einen Monat deine Kippen zu bezahlen!
... deine Bude von der ganzen Familie als Wärmequelle benutzt wird!
... du auf der Amerika-Reise in Schwierigkeiten kommst, weil Indianerstämme deine Rauchwolken für eine Kriegserklärung halten!
... dein Arzt die Rechnung im voraus bezahlt haben will und auf die Frage nach deiner Lebenserwartung antwortet: "Wenn Sie eine Eintagsfliege wären, hätten Sie Ihr halbes Leben noch vor sich!"
... du nie beim Klassenausflug mitmachen kannst, weil du mit deinem Tagesvorrat an Zigaretten im Rucksack auch nicht den allerkleinsten Hügel hochkommst!
Daniel Küblböck hat bei einem Verkehrsunfall schwere Verletzungen
erlitten: Mit einem Opel Astra nahm er einem Lastwagen die Vorfahrt. Der 18-Jährige hat keinen Führerschein.
- So, neuesten Informationen zufolge, direkt von der diensthabenden Polizeistelle, heißt es, es entspräche nicht der Wahrheit, dass der als sog. Superstar bekannte Küblböck den auf ihn zukommenden Lkw übersehen hat. Tatsächlich liegt der Fall ganz anders ... Klaus M. der Fahrer des LKW wusste ganz genau was er tat. O-Ton ... : Als ich diese Kanallie gesehen habe, wusste ich sofort was zu tun ist und riss das Steuer herum. Erste Augenzeugen die an der Unfallstelle eintrafen berichteten das Klaus M. wie eine Art Held gefeiert und beklatscht wurde. Die Schaulustigen und sogar die Polizisten konnten nicht an sich halten und brachen in Freudentaumel aus. Gerüchte, dass einer der vor Ort anwesenden Beamten den verletzten "Sänger" mit einem waidwunden Reh verglich und von seinen Leiden erlösen wollte, stellten sich leider als unwahr heraus." :-D :-D :-D
DAU (dümmster anzunehmender user)
Also der Cousin eines Freundes arbeitet wirklich in der Serviceabteilung bei Nixdorf.
Der hat uns mal 2 seiner Oberhämmer erzählt.
1.Eine Sekretärin hat mal angerufen, weil der Rechner nicht mehr gebootet hat und nur wilde Zeichen zu sehen wären. Auf die Frage, was denn auf dem Monitor steht, kam prompt die Antwort:"Ne Tasse Kaffee."
2.Ein anderes Mal hatte ein Abteilungsleiter angerufen, weil er ausversehen eine Diskette gelöscht hatte, auf der ein Programm ala Word lief. Der Servicemensch riet ihm, die Originaldiskette zu nehmen und die Sicherheitskopie wieder herzustellen.
Kurz darauf rief der gleiche Typ noch mal an und sagte, dass das nicht mehr möglich wäre, da jemand die Originaldiskette nach Vorschrift kopiert (mit einem Fotokopierer) und abgeheftet(!!) hätte.
3. Im Radio lief mal ne Serie Frust am Computer. Ich hab das Ding auf der Autobahn gehört und wäre vor Lachen fast in die Leitplanken gedonnert. Da rief eine Sekretärin an und fragte,
wie man beim Druckvorgang die Stückzahl der Kopien korrigieren kann, wenn man z.B.: 1000 statt 10 Kopien losgeschickt hätte. Es hätte wohl nix gebracht den Drucker abzuschalten (War wohl noch in
er Art Druckmanager von Word) oder den Computer abzuschalten.
(Bei kleinen Dateien passt so was wohl in den Druckerpuffer) Der Hammer war dann, als der Moderator fragte, wie oft sie denn schon mal so 1000 Kopien ausgedruckt hätte, meinte sie ganz trocken:"So 7-8 mal." Spätestens hier konnte man an den Prustgeräuschen
im Hintergrund erahnen, dass es sich wohl um eine Live-Sendung gehandelt hat. Ich weiß, dass die beiden ersten Geschichten etwas unglaubwürdig sind (eher so Marke jeder kennt sie, aber jeder hat sie in einer anderen Version von jemand anderem gehört), aber halte meine
Quelle doch für recht glaubwürdig.
Ich kann DOS nicht installieren.
Ja, warum nicht ?
Ja, da steht dann: Bitte legen sie Diskette 3 ein, aber das geht nicht, da stecken ja schon 2 Disketten im Laufwerk.
Ich habe ein Makro geschrieben, das testet ob der Benutzer anwesend ist.
Wie das denn ?
Na ja, es fragt eben danach...
Hier ein Ereignis am RZ der Uni Hildesheim, welches uns zu denken gab:
(Zur Erläuterung: den Studis stehen als "Terminals" Sun-Sparcstations IPC zur Verfügung.)
Eines Tages kommt ein Student offensichtlich reichlich sauer aus dem Terminalraum und wendet sich sofort an den für Hard- und Software zuständigen RZ-Menschen, hält ihm eine Diskette vor die Nase und meckert: "Jetzt habe ich den Rechner schon viermal aus- und wieder
eingeschaltet, aber der will einfach nicht von der Diskette booten".
So etwas kommt sicher auch an anderen RZs vor, aber ich war doch hinreichend geplättet.
Ich habe mal ein 3/4 Stunde mit einem Techniker telefoniert, um herauszubekommen, dass er immer nur den Monitor und NICHT den Rechner ein- und ausgeschaltet hat, um neu zu booten. Der Schulungsleiter der Firma (wo ich jobbe) war teilweise immer etwas indisponiert. Er hielt Termine nicht ein, und das eine oder andere wusste er nicht, was er nach dem Studium seiner Mails eigentlich hätte wissen müssen. Kurz bevor er die Firma dann verlassen hat, kam heraus, dass er überhaupt nicht wusste, was Mails sind (obwohl er jeden Tag am Rechner gearbeitet hat, und bei jedem Login die Meldung you have mail kommt).
Letzte Woche war ich
en Bekannten in der FH Aalen besuchen. Der ist da UNIX und VMS Systemadministrator. Er war 3 Wochen in Urlaub gewesen und hatte seinem Kollegen, der ebenso wie er fest angestellt ist (nix Hiwi), die Betreuung des Clusters übergeben. Als er zurückkam ausm Urlaub traf ihn der Schlag:
Die VAX war im Bootmodus und auf der Konsole beim Bootprompt war zu lesen:
>>> dir
>>> cls
>>> gwbasic
Benutzer: *aufgeregt* Herr Walder, Herr Walder, mein Drucker geht nicht mehr... und ich muss ganz dringend was ausdrucken...
Walder: hm, was ist denn los mit dem Drucker?
Benutzer: na er tut einfach nicht mehr
Unser Held dümpelt ca. 3 Minuten durchs Haus, bis er vor besagtem Benutzer und Drucker steht.
Walder: da kann ich gleich ne Ferndiagnose machen was nicht stimmt
Benutzer: oh, warum druckt er nicht?
Walder: ohne Strom geht?s nicht...
Hier is nix gefudelt, das hat sich wenn auch nicht im O-Ton so doch sinngemäß hier abgespielt als ich Terminalberatung hatte.
Wie ändere ich was in einem file? Ruf einen Editor auf, z.B. "vi" (Kurzerklärung mitgeliefert)
10 mins später: Geht nicht
Ich geh schauen, da hat der 4 (i.W. VIER) xedits laufen und tippte
an einem Stueck "vi" "vi" "vi" ....
Wieso ich nix können drucken?
Ich geh schauen: Was wohl? Drucker nicht eingeschaltet (und er saß direkt daneben)
3 User kommen wutentbrannt an und beschweren sich, dass da einer ne Maschine ausgeschaltet hat, ich geh schauen und sage ihm was er gemacht hat.
"Ich hab nur den Bildschirm ausgemacht" verteidigt er sich
Der Haken: Es war eine Sparc SLC
Kommt einer rein: "Warum kann ich mich nicht einloggen"?
Ich geh schauen und tüftel und mach und tu und frag ihn seit wann er denn den Account hat,
darauf er : Account? Was ist das?
Kommt einer zu mir und meckert dass einer der PCs keine Disks 5 1/4" mehr annimmt.
Ich schau, seh nix, hol unseren Hardwaremenschen, der schraubt auf
und findet: eine auf die hälfte zusammengeschobene Disk im Schacht mit einem Etikett wo der Name eben dieses DAUs draufstand.
Bei uns gab es kurzzeitig eine Fehlinstallation der neuen HPs. Die /dev/dsk Sachen war world read-writeable. Einer von unseren "Cracks" geht hin und meint: Bei 0s0 wird schon nix passieren, schreibt auf das device und macht noch anderes damit, auf einmal verabschiedet sich die Maschine.
Diagnose: physikalischer Plattenschaden, fragt mich nicht wie, aber das Ding war im Moers.
Einer kommt rein: meine Daten sind weg.
Ich: was hast denn gemacht?
Ich wollte alle files löschen die einen . im filename haben. Ich ahnte schon böses und wie ich?s mir gedacht hatte, der Mensch hat nicht
m *.* getippt (wer immer so was auch macht) sondern ihm war ein Space reingerutscht:
m * .*?. tödlich!
"press any key to continue" stand auf dem Bildschirm. Der DAU fragte mich:
"Und wo ist jetzt der any - key???
Kollege "dau" berichtet, sein Rechner sei kaputt. Vor Ort ergibt sich: um die Platte zu reorganisieren, wurde erst ein Backup mit "find. -print | cpio -ocB > /dev/rstp/0yy" erzeugt, dann (als "root") ein "rm -rf /*" gegeben. Und nun lässt sich der Rechner nicht mehr starten und das
Backup nützt auch nichts mehr....
Ein siemens-techniker, nein, es muss heißen, ein sni-techniker, hatte im Versorgungsamt Soest eine neue festplatte in eine mx300 (nsc prozessor) eingebaut, die alte hatte nach einem Stromausfall nur noch Lesefehler. nachdem er den Rechner wieder zugeschraubt hat, rief er im bei uns im Landesversorgungsamt an und fragte: "und was muss ich jetzt machen?".
Ein DAU: Bleibt ein Drucker mitten während der Ausgabe hängen. Was ist mit der Maschine los,an der er hängt? ping ... geht nicht. ping ... geht, aber ätzend langsam. root login (oh gesegneter reservierter Prozess) geht, wenns auch minutenlang dauert. ps aux output (bitte warten): die nfsd sind am rödeln wie die blöden Selbige wurden gestoppt, danach suchten wir nach dem schuldigen Programm.
Dieses wurde nach erkennen standrechtlich gekillt; Obduktion der Leiche (aeh, der Source) ergab, dass es offensichtlich floats wild springend aus einem großen Array geholt hatte. Als wir den Programmierer/User fanden, beklagte der sich doch glatt,
was uns denn einfiele seinen job zu killen, und zuhause auf seinem PC liefe das Programm ja auch...
Die Maschinen-Beteiligten: NFS-Client: DECStation 5000/125, NFS-Server: Sun3/160 !!!, und ein wohlzugeschaufeltes Ether. (hmm, für nicht-NFS erfahrene: für jede NFS-Anforderung gehen 64Byte mindestens übers Netz; zwei DS5000 können ein Ethernet prima jammern.) aber eigentlich ist das eher zum heulen...
Wir hatten mal wieder Frischlinge (aeh, Studenten-Rechnerkurs) da. Einer davon wusste alles über Unix. Nach etwa ner Stunde fragte er an, warum die Maschine (DS 5000/200 mit 40MB RAM/200MB swap) sich weigern würde, ihm das Bildverarbeitungsprogramm zu starten. Nun ja, er hatte trotz ausdrücklicher Mahnung, NICHT ^Z zu verwenden, zirka 30 gestoppte Versionen ebensolchigen Programms
umhängen ...
ich hab?s ihm dann gaaanz langsam erklärt (und mich für den Rest des Kurses in 3m max Abstand von ihm gehalten ... das die Studies an die Rechner randürfen, heißt nicht, dass da nicht Arbeit drauf liefe derweil.)
Seit einer Weile stehen im Uni RZ Freiburg in einen Raum diverse Sun Sparcs. Vorher gab es im selben Raum PCs mit Textverarbeitung. Das ist jetzt nur noch im Raum nebendran. An der Tür zum Sun-Raum hängt ein großer Zettel: hier sind jetzt Workstations installiert. Zugang nur für Benutzer mit Zugangsberechtigung (Userid).
Da kommen regelmaessig Leute rein, setzen sich an die Dinger, tippen beim login:
WP51 ein und wundern sich, dass nichts geschieht. Die harmloseren gehen irgendwann wieder, manche versuchen, den Rechner neu zu booten um aus diesem blöden Programm rauszukommen,
das immer nur login: schreibt. Da Ctrl-Alt-Del nicht geht, suchen sie den Ausschalter. Jetzt steht an jeder Sun über dem Ausschalter, dass man dieses Ding gefälligst NICHT ausschalten soll.
Rechner verbreitet einen riesigen Lärm, diverse LEDs leuchten. DAU kommt rein und sieht nichts auf dem Schirm. Sucht lange nach Netzschalter des Rechners und legt ihn um.
Die Festplatte: IIIIIIUUUUUUuuuuuuuu.......
DAU: wartet, wartet, wartet.
Dann sucht er noch mal den Schalter und legt ihn wieder um.
Festplatte: ...uuuuuiiiiIIIIIIII.
Der Bildschirm wird Hell.
DAU ist hocherfreut und ruft Micr*** Wor* auf.
P.S.
SDAU: wie eben, geht aber vor wieder anschalten an nächsten Rechner und probiert es dort auch. Das habe ich bislang nur einmal erlebt, aber den "normalen" DAU schon mehrmals.
Was Ich immer so witzig finde ist wenn die kommen zu uns und behaupten die X-windows oder Sunview nicht funktioniert und Ihre Rechner gecrashed hat. Es stellt sich IMMER heraus das die X-windows unter Sunview gestartet haben (oder umgekehrt).
Man, da lach Ich mich immer kaputt.
Ab und zu müssen wir alle Maschinen aufmachen Zweck putzen und so. In die Rechnern mit ein schlitz für ein Floppy Laufwerk aber kein Floppy drin finden wir immer ein paar Disketten rumliegen. Das komische ist, keiner fragt nach den Disketten.
Keiner sagt uns "Der maschine XX hat mein Diskette geschluckt".
Obwohl wir könnte die Disketten gut gebrauchen haben wir dann die schlitzen auf alle betroffene Rechnern mit schwarzen Klebeband zu geklebt. Beim nächsten Reinigung haben wir gemerkt: auf einige Rechnern fehlt der Klebeband oder es war auf geschnitten und da lag schon wieder Disketten drin! Es schreib dich mehr als die mir wieder
einfallen und wen Ich aufgehört habe zu lachen :-)
Ein Typ vom Nachbarflur (= Lehrstuhl) kommt bei uns rein: (T = Typ, E = Einer von Uns)
T: "Ich habe ein Problem. Mein Rechner lässt sich nicht mehr booten."
E: "Hm, was hast Du denn als letztes gemacht?"
T: "Eigentlich nichts Schlimmes, ich habe in /etc/rc.local ein paar Zeilen gelöscht.
Bei der anderen Maschine hat das aber dann prima geklappt."
Naja, einer von uns ging rüber und kam ein paar Minuten später grinsend zurück:
Jemand hatte /vmunix gelöscht, weil er Platz brauchte, und meinte, die Datei sei ja wohl überflüssig.
Ein Programmierkurs in einer inzwischen ausgestorbenen Programmiersprache PS440.
Es dürfte in C aber nachvollziehbar sein, deshalb gehts hier in C weiter.
Ein Teilnehmer kommt zu einem Bremser: "Mein Programm läuft nicht."
Hm, das sind uns die liebsten. Also erst mal die Standard Fragen: Wie, geht nicht?
Keine Fehlermeldung? Wie weit kommt es? (Debugger gabs keine)
Nachdem diese Sachen geklärt sind erbarmt sich der Bremser und kuckt sich das Programmlisting an. Igitt, lauter Abfragen "if (blabla == TRUE)". Alles scheint aber soweit klar zu sein.
Also ans Terminal, nachgekuckt, ob die Version im Rechner nicht vielleicht eine andere als die ausgedruckte ist. Nö, alles klar. Programm übersetzt, gebunden, gestartet. Boing.
Absturz. Grübel, grübel. Was macht denn das Programm? Es dauert einige Zeit, bis man den wirren Programmfluss versteht. Aber dann, .. ne, es müsste eigentlich in diesen Programmteil verzweigt werden, dagegen kann man am Verhalten des Programms
deutlich sehen, dass der andere Teil der if Abfrage genommen wird. Hm, ungeheuerlicher Verdacht.
Nachkucken. TATSAECHLICH. Der Typ hat doch tatsächlich TRUE zu 0 und FALSE zu 1 definiert!
Eine Freundin war Operator in einem Rechenzentrum. In diesem Rechenzentrum wurden viele Formulare für verschiedene Firmen gedruckt. Wieder einmal stand ein Lauf des Programms der Firma XY an, das auf Formulare AB druckt. Also muss nachgesehen werden,
ob noch genug Formulare da sind. Es stellt sich heraus, dass nicht genug Formulare da sind, also ruft jemand bei der Firma an, und bittet, sofort ein paar Kartons vorbeizuschicken und zwar hurtig, da der Lauf bald geplant war, und nicht der ganze Zeitplan des Rechenzentrums
durcheinander kommen darf. Die Firma sagt ok und tatsächlich kommt bald ein Lieferwagen der Firma an. Meint der Beifahrer: "Hier sind die Formulare. Um Ihnen Arbeit zu sparen haben wir schon mal den lästigen Rand abgemacht." (Für Kids: solche Formulare sind wie
Endlos Papier, d.h. die Seiten hängen zusammen und am Rand befindet sich eine Perforation um den Transport in Schnelldruckern (Pre-Laser Aera) zu ermöglichen.) Falls jemand diese Geschichten von mir mal in comp.unix.misc oder so gelesen hat: sie sind immer noch wahr.
Kunde mit Faxsoftware beklagt sich am Telefon, dass kein Fax an sein internes Testgerät verschickt wird, sondern die Software immer "Besetzter Anschluss" meldet.
Gespräch zur Fehlereingrenzung:
Q: Sagt das Faxgerät überhaupt nichts? Piept es nicht vielleicht?
A: Nein, nichts, überhaupt nichts.
Q: Keine Meldung im Display des Faxgerätes ?
A: Nein, nichts.
Q: Steht neben dem Faxgerät ein Telefon, das an derselben Leitung hängt wie das Faxgerät?
A: Ja.
Q: ... und ? Klingelt es?
A: Nein, darüber telefoniere ich ja gerade.
Bitte als anonymen Eingang veröffentlichen, da ich mich nicht öffentlich über unsere Kunden lustig machen möchte. ;-)
(Übrigens hat sich bei uns in der Firma der Begriff DAU-prooved als Qualitätsmerkmal etabliert :-)
Nun zu den Anekdoten. Ereignet hat sich alles an der Technischen Hochschule Darmstadt.
Erlebt habe ich alles selber als Tutor beim Fach "Einführung in die Informatik für Ingenieure",
welches Prüfungsfach im Rahmen des Vordiploms bei den E-Technikern ist. Teilnehmer sind zu 80% E-Techniker aus dem 3. Semester. Die übrigen 20% sind größtenteils Wiederholer
oder Erstsemester welche sich teilw. überschätzt haben.
1) Studi kommt und fragt mich wo denn der Einschalter für den PC ist. Ich zeige ihm wo er angeht.
Ca. eine halbe Stunde später kommt derselbe
und fragt, wo die Kiste ausgeschaltet wird.
2) Studentin beschwert sich laut, dass die Diskette nicht aus dem Laufwerk rausgeht.
Eine nähere Untersuchung ergab, dass sie die runde Scheibe aus Ihrer
Verpackung (5,25"-Disk) genommen und so in das LW gesteckt hat.
Die lachend daneben sitzenden Kommilitonen berichten, dass sie sich tierisch über die Sch*-Verpackung aufgeregt haben soll.
3) Student kommt und beschwert sich, dass irgendwas mit dem Sch*-Computer nicht stimmt.
Angeblich wäre die Diskette nicht lesbar. Ich an seinen Platz gegangen und die Disk aus dem LW genommen. Ich: "Ja, klar. Du hast sie verkehrt herum eingelegt." Er: "Nein, die liegt richtig herum drin." Ich: "Was soll eigentlich das zweite Schreibschutz-Loch."
Er: "Ich habs ausgeschnitten um auch die Rückseite nutzen zu können." Pech für ihn, dass er in den Übungen und in der Vorlesung nicht zugehört hatte.
Auf Grund einschlägiger Erfahrungen der Vorjahre wurde nämlich extra mehrmals darauf hingewiesen, dass es sich bei den LW um doppelseitige handelt.
Jetzt waren 10 untestierte Hausübungen durch das Formatieren der Rückseite den Bach runter gegangen.
4) Studentin hatte aufgepasst und wusste, dass die LWs doppelseitig sind.
Da sie aber nur einseitige Disketten hatte schob sie derer zwei in das LW.
5) Die Übungsaufgaben änderten sich von einem Jahr zum anderen nur sehr wenig.
Eigentlich war es möglich die Musterlösung des Vorjahres ohne Änderungen zu übernehmen.
Selbstverständlich merkten das sogar einige die E-Techniker. Normalerweise machten sich alle wenigstens noch die Mühe die Lösung zu überarbeiten (andere Variablennamen)
und versuchten sie zu verstehen. Einer brachte es aber mal so hart, dass eine Testierung IMO nicht drinnen war: Eine Aufgabe wurde, da sie zu schwer war, entschärft. Sogar die MuLoe
welche vom Vorjahr kursierte enthielt einen derben Fehler. Der eine Studi zeigte mir also die alte Musterlösung, welche noch nichtmal ansatzweise zur akt. Aufgabe passte und wollte mir
partout weismachen, dass er das Programm selber geschrieben hatte. Ich erkannte es jedoch gleich als alte MuLoe, lies ihn aber erst noch ein wenig zappeln :-)
Der gute junge konnte absolut nichts davon erklären. Weder was die eine oder andere Variable zu bedeuten hat, noch was diese oder jene Funktion macht. Als ich ihn dann darüber aufklärte, dass er mich nicht mit der alten MuLoe ins Boxhorn jagen kann und er kein Testat bekommt bestand er immer noch darauf, dass er das angeblich selber machte. Wie ich später erfuhr hat er es dann bei einem anderen Tutor noch mal mit derselben Masche probiert - ebenfalls erfolglos :-))
1. "Wo ist doch gleich der Locher? Ich wollte noch die neuen Sicherheitskopien im Ordner ablegen."
2. Der User gibt - ohne zu wissen, was er tut "chown bin ~" ein und wundert sich, warum er danach immer die Meldung "Permission denied" bekommt, wenn er was abspeichern will... auch "chown username ~" bringt keinen Erfolg :-)
3. User wundert sich, warum - nachdem er die neuste Grafikdemo ein paar Mal hintereinander gestartet hat - es an der Haustuer läutet. Er wird von den Herren mit dem grün/weißen Auto gebeten, mal seinen Telefonhörer abzunehmen... kein Freiton. Eine spätere Prüfung der
Demo mit "strings demoname.exe" findet u.a. folgenden String "AT M0 DP110".
Ich hab noch einen aus der Schublade "Dümmster anzunehmender Verkäufer"
- Ich schlenderte vor einigen Jahren um die Weihnachtszeit durch die Computerabteilung eines großen Kaufhauses. Um die fachliche Kompetenz des Verkäufers zu testen (*grins*),
stellte ich ihm folgende Frage:
"Haben Sie schon den neuen Rechner, die Cray II, am Lager??
Worauf der Verkäufer prompt antwortete:
"Hmm...ich glaub noch nicht. Schauen Sie aber mal nach Weihnachten wieder vorbei, da müssten die neuen Computer kommen."
Ein Benutzer beschwert sich, dass sein Programm ständig abstürzt. Debuggen etc. bringt kein Ergebnis. Schließlich des Rätsels Lösung: der gute Mann schrieb Zwischenergebnisse in eine Datei in sein Homedirectory. Er startete das Programm auf mehreren Rechnern, die alle auf DASSELBE File ihre Zwischenergebnisse reinschrieben und wieder rauslasen......
Das spezielle Problem bei uns ist, dass die Benutzer Physiker sind. Besonders schlimm sind die älteren Physiker, die Computer=Mainframe oder auch Computer=Vax setzen.
Vor kurzem wurde an einen Lehrstuhl, der sich durch einen besonders hohen Anteil solcher Physiker auszeichnet, eine Workstation geliefert, die helfen sollte, den Engpass der Mainframes zu mildern. Entsetze Reaktion bei Lieferung der Maschine: da hängt ja nur ein (!) Terminal dran!!!!
Ein anderes Problem mit Physikern ist, dass die Netzwelt nur aus BITNET besteht. Nun wurde bei uns aber alles, was mit BITNET zu tun hatte, eingestellt und die Leute mussten sich auf Internet umstellen. Zunächst einmal schien die Vorstellung, dass es auf dieser Welt MEHRERE Netzwerke geben könnte, die Phantasie einiger unserer Wissenschaftler bei weitem zu überfordern. So passierte es mehrmals täglich, dass einer von ihnen zu uns stürzte mit der Hiobsbotschaft "Haben Sie gehört: Mail wird abgeschaltet!!!!?
Mittlerweile ist es akzeptiert, dass Mail auch über Internet verschickt werden kann. Nun geht es nur noch um die Erkenntnis, dass eine Internet-Adresse anders aussieht als eine Bitnet-Adresse. Ein Zwischenergebnis dieses schwierigen Umlernprozesses:
To: Bitnetuser.Bitnetnode@Internet.domain.name
Bei der Suche nach den Ursachen einer Cracker-Attacke stellten wir fest, dass der Benutzer, dessen Kennung missbraucht worden war, auf einer anderen Maschine eine Datei hatte, in der alle seine Accounts samt Passwörtern aufgelistet waren.
Auf die Frage, was er sich dabei eigentlich gedacht habe, kam die Antwort: "das war ja ein sicherer Account".
Ein Benutzer beschwert sich darüber, dass er seine Quote überschritten haben soll, obwohl er sich keiner Schuld bewusst ist. Tatsächlich ist sein Homedirectory unter dem Limit.
Den Rest hat er nämlich, um die Quote zu umgehen, ins Homedirectory eines Bekannten gelegt....
"Was, die zählt ihr auch? Ist ja gemein..."
Semesteranfang. Ein Benutzer fragt seinen Nachbarn, wie man ein xterm schließt.
Dieser iconifiziert ein Fenster nach dem anderen und verkündet stolz:
"Siehst Du, Du machst das einfach mit der Maus!".
(das hier kombiniert die Intelligenz eines Betriebssystems mit der des Benutzers und eines wohlbekannten Editors...)
Vor einiger Zeit hatten wir noch einige alte System-V-Maschinen, natürlich ohne Jobcontrol. Des Benutzers Klage: "Ich kann meinen emacs nicht beenden. Immer, wenn ich C-x C-c drücke, kommt die Shell, wenn ich dann C-z drücke, kommt wieder der emacs" (auf diesen Kisten beendet man eine Shell mit C-z).
Der Benutzer hatte ursprünglich einen emacs gestartet, wollte diesen dann mit C-z stoppen. In Wirklichkeit startete der emacs aber eine Subshell, um die Jobcontrol zu emulieren. Da der Benutzer mit fg den emacs nicht wieder bekommen konnte, tippte er ganz einfach emacs, um den emacs in den Vordergrund zu holen.
Und stoppte ihn bei Bedarf wieder mit C-z... und holte ihn wieder mit emacs zurück...
Zum Schluss liefen etwa 18 emacse und entsprechend viele subshells, was natürlich _einige_ C-x C-c und C-z erforderte, um sie alle zu schließen....
Eine Zeitlang stürzte X bei uns häufig ab. Deswegen konnte man als x einloggen, um X neu zu starten.
Folgende überaus aufschlussreiche Mail von username läuft beim Systemverwalter ein:
Please explain what happened to xterm emulator.
username.
Genervte Antwort des Sysadmins:
Could you please be more specific? If there is a general problem with X on your machine, just log out and then log in as x. This should start X again.
Die nächste Mail von Benutzer username:
To log in as x, do I have to type xusername at the login prompt?
Also auf einer der letzten EUUG (sorry: EurOpen) Tagungen hatten die mal eine "Competition"
Eine Firma stellt Verkehrsleitrechner her (also so Dinger, die Ampeln steuern). Ruft ein Kunde verzweifelt an, einer der "ausfallsicheren" Rechner sei ... nun eben ausgefallen, man möge sich doch bitte mal herbemühen und den Fehler beheben. Der Techniker macht sich auf
den Weg zum Standort des Rechners und findet ... nichts! Ein 16-Tonner hatte nämlich das Häuschen, in dem der Rechner stand, einfach weggeputzt!
Ein Kunde ruft an, wenn er seine Maus hin und her bewegte, wurde sich sein Cursor
auf und
unter bewegen und umgekehrt!
Ein Kunde beschwert sich über gelegentliche Ausfälle bei den Wechselplatten.
Nachdem mehrfach das Laufwerk ausgetauscht war, wurde ein Servicetechniker abkommandiert, um sich den Laden mal etwas genauer anzusehen und zu überprüfen, wie die denn mit den Plattenstapeln umgehen. Eines Freitags, nachdem die
Wochensicherung gemacht worden war (Platte->Platte), begleitet er den Operator beim Wegbringen der Sicherungsplatten. Im langen, geraden Flur hat dieser ihm dann auf dem frisch gewachsten Boden gezeigt, wie man Curling spielt!
Während einer Telefonberatung gibt der Berater dem Kunden an, was er (in BASIC) einzugeben habe. Als man (fast) fertig ist, sagt er: "Und jetzt sagen Sie bitte BYE!" -- "BYE!"
Folgendes erzählte mir eine Bekannte aus der Telefon-Hotline:
Kunde ruft an und hat Probleme mit dem Installationsprogramm:
"Das Programm sagt, ich soll jetzt die zweite Disk einlegen, aber ich krieg die nicht ins Laufwerk."
"Haben sie denn die erste Disk rausgenommen??
"Nö. Davon hat das Programm ja nichts gesagt ..."
Eine etwas ältere Sache, die mir selbst passiert ist:
"Wir haben Probleme mit der XYZ-Disk, da kommt immer so eine Fehlermeldung."
"Machen sie uns mal eine Kopie von der Diskette."
Zwei Tage später kommt ein Brief mit einer DIN A 4 - Fotokopie einer 5.25" Diskette...
Spontan fällt mir da mein erstes (BASIC ...iiick) Spielchen ein, dass das ich meinte, besonders narrensicher gebaut zu haben. Also holte ich mir eine völlig Computer-unvorbelastete Bekannte an die Kiste und sagte: "Mach mal!" -- Klappte auch alles ganz hervorragend,
bis zu dem Punkt, als auf dem Bildschirm erschien: "Press any key to continue..." Sie streckte die Hand aus, kreiste mit dem Zeigefinger über der Tastatur, suchte, suchte ... und fand die SHIFT - Taste... --
"Und jetzt?"
Ich habe mal bei Digital im T.S.C. (Telephone Support Centre) gearbeitet und da kamen einige Geschichten hoch:-
TSC "Geben sie jetzt ein. Was passiert?"
Kunde "nichts"
TSC "Was haben sie getan?"
Kunde "R E T U R N eingegeben"
TSC "Was steht jetzt auf ihrem Bildschirm?"
Kunde "Eine Tasse Kaffe"
Kunde "Gestern funktionierten meine Floppies einwandfrei, heute nimmer"
TSC "Wie haben Sie sie gelagert?"
Kunde 1 "Gelocht und im Leitz Ordner getan"
Kunde 2 "An dem metal Tafel fest gemacht"
TSC "Wie?"
Kunde2 "Mitm Magnet"
Kunde "Ich habe gestern meine RL02 (Wechselplatte) gewaschen"
OK. Aus dem Alltag in einer Softwarefirma:
Ein Kollege aus der Systemverwaltung macht Telefonsupport, weil ein Kunde unsere Software nicht installiert bekommt. Nach einigem Hin
und Her gibt er schrittweise Anleitungen: "Legen sie die erste Diskette ein und rufen sie [cpio] auf."
- "Ja, habe ich. Jetzt zeigt er eine Liste an."
- "Ja, das ist in Ordnung. Wenn er damit fertig ist, legen sie die zweite Diskette ein und
drücken die RETURN-Taste."
[Klapper, Klick, Tast]
- "So, da kommt jetzt eine Fehlermeldung!"
- "Hm, das kann eigentlich nicht sein. holen sie doch bitte mal die Diskette aus dem Laufwerk."
- "Welche von beiden?"
Gehört: Ein neu eingerichtetes Bürosystem versagt seinen Dienst, der Techniker kommt vorbei und repariert es. Dabei gehen wichtige Dateien ins Bitnirwana.
Daraufhin fragt er die Sekretärin: "So, das hatten wir. Sie haben doch sicher Sicherungskopien?" -
"Ja, da in dem Ordner." Und da waren sie dann auch, fein säuberliche DIN-A-4-Kopien...
Ein Siemens-Techniker, der unsere Computer richten sollte, kam bei uns an und schüttelt sich fast vor Lachen. Er war auf der Autobahn von einem Mann überholt worden, der ihn zum Anhalten auf den Pannenstreifen gelotst hatte. Als beide Fahrzeuge standen,
kam dieser Mann angelaufen und fragte den verdutzten Techniker: "Reparieren Sie auch Waschmaschinen?" Zum Glück war der Techniker schlagfertig: "Ja, haben Sie sie dabei?"
Ein Kollege musste einmal für seinen früheren Arbeitgeber Lizenznummern von gekauften Disketten katalogisieren. Und das geht am besten, wenn man die Disketten auf einen Fotokopierer legt. Man stelle sich die Gesichter der Leute vor, die an dem Kopierenden vorbeikommen :-)
Hallo Olaf!
OK> Wie wäre es denn mal mit RTFM? Oder hast du etwas Besonderes vor?
Das Programm kenne ich nu nicht. Es ist weder auf den Horn Disks 1 - 7, noch in der Mowgli oder Bastard Box #2 zu requesten.
Kannst Du mir mal sagen, wos das zu requesten gibt???
Wäre nett.....
*Andy* Neulich bei der COBOL-Klausur... lauter Wiwis...
*Andy* Tutor: "Sie haben eine
estricted shell, da gehen nur ein paar Kommandos, stehen auf der Liste vor ihnen..."
*Andy* Liste: vi, cp, mv, more, ...
-> *andy* was machst du in dem Kurs?
*Andy* Wiwi: "Äh, da ist das wq-Kommando ja gar nicht drauf, kann ich jetzt nicht mehr abspeichern?!"
-> *andy* hihi
*Andy* Ich? Och... nachdem ich schon
en Fortran-Schein hatte, will ich auch noch
en Cobol-Schein...
-> *andy* dir graust auch vor gar nix :-)
DAU: Womit macht man eigentlich Datensicherung?
Ich: Am besten mit einem geeigneten Backup-Programm.
DAU: (Ruft MS Word auf, Finger auf die Tastatur legend und abwartend) "Können wir denn mal schnell so ein Programm schreiben?"
Ich: (aus dem 3. Stock springend) "AAAaaaarrrghgghghgh!"
Ich versuche vor ca. 10 Leutchen, jeder vor einem Terminal sitzend, einen login in den Großrechner zu erklären: Ich: " Tippen sie bitte dort wo der Cursor blinkt ( Unterste Zeile ) login ein und danach die Datenfreigabetaste betätigen"
DAU : kurz danach : " uuuuuuhhhhhhhhooaaahhhhh ... "
Ich: (In Gedanken: ) " Was macht der denn da?? " und marschier zum DAU hin.
DAU: Immer noch gebannt auf Monitor gugg
Ich: Erkenne dass DAU mit zunehmender Begeisterung der Tastenwiederholung zusieht.
übrigens der Aufschrei von ihm war dadurch begründet, dass das
von loginnnnnnnnnnn... nach erreichen des Zeilenendes ganz oben in der ersten Zeile wieder aufgetaucht ist.
Nachdem der Bildschirm voller
s war, sagte ich zum DAU: " Na wenn das nicht ein VIRUS war ...?
DAU: erschrocken mich Anblick "EIN VIRUS???
Ich: " Möglich iss alles?
DAU: Zieht seine Hände von der Tastatur weg und schaut seine Fingerganz entsetzt an!!!!!
Und da soll einer gefasst und ohne eine Miene zu verziehen danebenstehen
Ein Freund, der für ein großes Netzwerk in einer Firma zuständig ist, hatte eines Tages mit einem mysteriösem Absturz des Token Rings zu kaempfen. Nach langem, vergeblichen Suchen in der Software fand man die Ursache: Eine Sekretärin hatte ihren PC umgestellt und dabei das Token Ring Kabel in die Videokarte (2. Ausgang) gesteckt...
Dau: Nimmt die Maus, hebt sie ca. 10 cm auf und versucht damit in der Luft zu fahren.
Ich: "Nehmen Sie die Maus und fahren Sie auf dem Maus-Pad dort auf dem Schreibtisch."
Dau: Legt die Maus auf Pad, fährt ca. 3 mm vor/zurück/links/rechts und wundert sich das nichts passiert.
Ich darauf: Legte meine Hand (ich: 22 Jahre Dau: ca. 45 Jahre) auf seine Hand und fuhr ca. 1 Minute mit der Maus rum !!!!Ich glaub jetzt hat er es geblickt!
Da hast Du aber Glück gehabt. Wir hatten mal eine Schulung für angeheuerte Studenten, die auf einer Messe was vorführen sollten. Eine Studentin hatte wohl auch noch nie eine Maus gesehen und dachte wohl, es wäre eine richtige dort eingesperrt oder mindestens
eine Spinne. So fasste sie jedenfalls die Maus an: Mit *gaaaaannz* langen und spitzen Fingern (zwei Stück). Damit manövrierte sie die Maus in stundenlanger Arbeit an den richtigen Platz, ließ sie dann ganz los, um dann mit dem gaaanz spitzen, ausgestreckten
Zeigefinger auf die Taste zu drücken. Wir haben sie *nicht* dazu überreden können, ihre Hand mal satt auf die Maus zu legen, seufz. Ich glaube, sie ist dann auch nicht auf dem Messestand verwendet worden...
(Framstag) "wie viel cpu-zeit hab ich?"
(Framstag) "normal 10 min"
|Princess| da stehen noch gaaaanz viele Klöpse drin
(Framstag) "ich glaub aber es sind 15"
|Princess| *gacker*
(Framstag) "unwahrscheinlich, schau lieber nach"
(Framstag) "wieso behauptest du es sind 10 wenn?s 15 sind"
(Framstag) "SCHAU NACH"
(Framstag) "wieso weißt du das nicht?"
(Framstag) "VERDAMMT LOGG DICH ENDLICXH EIN!"
|Princess| hihihihi
(Framstag) "warum?"
(Framstag) "damit ich nachschauen kann!! gnagnagna!"
(Framstag) "warum kannst du mir es nicht einfach sagen?"
(Framstag) "ICH WEISS ES NICHT!!! ich hab keine telepathischen Kontakte zur VAX!!"
(Framstag) "was weißt du dann überhaupt?"
(Framstag) *erste_mord_gefuehle_heg*
|Princess| OH MEIN GOTT
> "wieso steht da nix aufm Bildschirm wenn ich den editor starte?"
> "weil du das da (zeige auf die Tafel) da eintragen musst"
> "WAAAS?? ich muss das abtippen? selber? wieso macht der Computer das nicht für mich?!"
(Framstag) "wieso muss ich erst ein file erstellen bevor ich es plotten kann? ist der Computer so dumm?"
|Princess| AUA!
(Framstag) "so.. und nun erstell ein file mit deinen Daten"
(Framstag) "wie?"
(Framstag) "mit dem Editor lese"
(Framstag) "jetzt fragt er mich nach dem Namen"
(Framstag) "ja. nimm irgendeinen"
(Framstag) "welchen?"
(Framstag) "egal. IRGENDEINEN"
(Framstag) "aber woher soll ich wissen wie das heißen soll"
(Framstag) "E S I S T E G A L!!?
|Princess| OH MEIN GOTT
(Framstag) "gut, dann nehm ich keinen"
|Princess| OH MEIN GOTT
|Princess| OH MEIN GOTT
|Princess| OH MEIN GOTT
(Framstag)
|Princess| hiiiiiiiilfe
(Framstag) "nein, es ist nur egal WIE es heißt, nicht egal, ob es weinen Namen hat"
(Framstag) "ok. wie muss es nun heißen?"
(Framstag)
(Framstag) "nimm wurscht.dat"
|Princess| ist das so schwer sich einen Namen auszudenken??
(Framstag) "warum hast du das nicht gleich gesagt???"
(Framstag)
(Framstag) usw. usw. so ging es den ganzen tag
(Framstag) das ist kein job um mit alt zu werden: Biologinnen auszubilden
Bei uns tragen sich gerade wieder die Erstsemester in die Rechner ein.
Das Benutzerkennzeichen dafür ist info1. Einer hat dreimal vergeblich
versucht, sich einzuloggen. Er hat infol getippt (groß INFOL)!
Zum Glück für alle Dau-Gegenüber ist der Monat Oktober vorbei. *Uffff*
Den ganzen Monat immer wieder die gleiche Geschichte: "Bitte geben Sie das heutige Datum". DAU schreibt zB. lo.lo.92. Begründung: das sieht so besser aus.
Der Anwender und die Disketten oder zwei Welten begegnen sich. Ein Trauerspiel in 2 Akten.
Die Personen:
- der Berater (B)
- der Anwender (A)
Akt 1 Wir üben das Einlegen der Diskette
B sitzt am Schreibtisch und klimpert auf seiner Tastatur herum. Auf einmal klingelt das Telefon.
B: Guten Morgen, womit kann ich Ihnen dienen?
A: Ich habe ein Problem mit meinem Computer.
B: Was funktioniert denn nicht?
A: Auf meinem Bildschirm steht, dass ich eine Diskette einlegen soll.
B: Dann tun Sies doch.
A: Ja, aber muss ich den die Hülle von der Diskette abmachen?
B denkt, dass A die weiße Schutzhülle meint.
B: Ja selbstverständlich.
A: Einen Moment bitte.
Man hört ein lautes Krachen und andere undefinierbare Geräusche.
A: Nun hab ich so eine schwabellige, runde Scheibe in der Hand. Wie krieg ich die jetzt in den Schlitz?
P A U S E
Akt 2 Kopieren einer Diskette
A hat ein Problem mit seiner Datendiskette
B: Ich kann den Fehler hier am Telefon nicht finden. Schicken Sie mir bitte eine Kopie der Datendiskette.
A: Kein Problem.
Am nächsten Tag kommt ein ganz normaler Brief von A an. B denkt: Was will er denn
nun schon wieder. Er öffnet den Brief und findet zwei Din A4 Seiten sowie eine
Kurznachricht die lautet: Anbei erhalten Sie die Kopien der Datendiskette.
A hatte die Diskette auf den Kopierer gelegt und von beiden Seiten kopiert.
ENDE
Der Anwender und die Disketten ...
A hatte die Diskette auf den Kopierer gelegt und von beiden Seiten kopiert.
Gestern erzählte einer der älteren Kollegen bei uns aus der Zeit, als Computer noch richtige Computer waren und Hardware noch Geld kostete, als ein Kilobyte auch soviel wog, und man den Computer noch nicht unter dem Schreibtisch verstecken konnte (eher umgekehrt)...
:-) :-( Da gab es mal eine Computerserie, bei denen auf den Lochkarten schon ein Magnetstreifen angebracht war. Ein Buchhalter, der nun mit diesem neuen System seine Buchungen durchführen sollte, spannte dann die Lochkarten in seine Schreibmaschine und wunderte sich hinterher, dass der Computer seine Buchungen nicht verarbeiten konnte.
Man erzählte uns, dass einige der Abgeordneten die PCs schon nach ein paar Tagen wieder aus ihren Büros entfernen ließen, denn man hatte ihnen versprochen, sie bräuchten nur z.B. "Atomenergie" einzugeben, um alle verfügbaren Informationen über dieses Thema zu erhalten. Aber das einzige, was sie vom Computer bekamen,
war "Falscher Befehl oder Dateiname nicht gefunden".
Benutzer am Telefon.
Berater fragt: Bist Du in Word oder SAS?
Antwort: Ich bin im Hiwi-Raum....
Eine Sekretärin wird Übers Telefon angewiesen, Word zu installieren.
Berater:"Legen sie die Diskette 1 ins Laufwerk ein"
Sekretaerin:"Gut."
B:" Legen sie Diskette 2 ein."
Wird ausgeführt.
B:" Legen sie Diskette 3 ein"
Auch gut.
B:"Legen sie Diskette 4 ein"
S:"Die passt jetzt aber nimmer ins Laufwerk eini...."
Und dann war da noch die Sekretärin, die versuchte, sich alle Dateien auf der Festplatte anzeigen zu lassen. Sie tippte dazu del *.* (English ist wohl doch nicht so einfach...)
und bei der Nachfrage natürlich "Y" ....
Den Rest ihrer Mittagspause war dann eine Beraterin damit beschäftigt die Platte zu retten...
Eine Frage zu Word: "Wo sind denn hier die Sonderzeichen für die römischen Ziffern?"
"Du musst festhalten und dann auf dem Nummernblock 73 für ein "I" und 86 für ein "V" tippen.....
Dann gibts noch besonders blöde User:
"Wie krieg ich denn hier die Grossbuchstaben?"
Benutzerin:"Ich kann meine Diskette nicht mehr lesen."
Berater(inspiziert die Diskette):" Was hast Du damit gemacht?"
Benutzerin:"Nichts."
Berater:"Und wie kommt dieser Knick da rein?" (war nur ein kleiner Knick auf der Lesefläche)
Benutzerin:" Ach so, die hab ich nur kurz in der Tür da eingeklemmt."
Berater:"In dieser METALLTUER da??"
Benutzerin:"Ja, wiesoooooo???"
Benutzer:" Ich kann mein Passwort nicht eingeben, da erscheint nichts auf dem Bildschirm......"
"Wieso muss ich mich denn überhaupt einloggen??? ich will doch nur E-Mail machen}"
Ein Benutzer kommt in die Beratung.
Benutzer:"Nebenan im PC-Pool ist alles voll, und der einzige Rechner der noch frei ist geht nicht."
Berater: "Ich schau mir das mal an."
Berater untersucht den PC. Keine Tastatur-Eingabe erscheint auf dem Bildschirm.
Alle Kabel sitzen bombenfest. Ein Reset hilft auch nicht weiter.
Der Berater dreht die Tastatur um, um zu gucken ob die vielleicht versehentlich auf XT statt AT gestellt ist.
Als er sie wieder hinlegen will sieht er den aus der Tastatur herausgeflossenen kalten Kaffee......
Und er trug die Tastatur in die Hardware-Abteilung mit den Worten: "Könnt Ihr die grad mal
trocken föhnen??" ;-)
Liebes Orakel, bietet das Rechenzentrum (oder sonst wer an der Uni) aktuelle Virenprogramme (MS-DOS) an? Mein Chef hat mehr Angst vor Computerviren als vor AIDS.
MfG XXXXXXX Angewandte Physiologie
Kommt ein Doc aus der Klinik gegenüber zu mir in die Beratung:
User: "Ich möchte gerne Daten von Diskette auf die VAX überspielen."
Berater: "Kein Problem, dort im Terminalraum steht ein PC für Datentransfer, daneben liegt eine detaillierte Anleitung."
Diese Anleitung hatte ich selber geschrieben und war meiner Meinung absolut DAU-sicher:
ich hatte jeden Schritt aufgeschrieben, inklusive wo RETURN
zu tippen ist und sogar vermerkt, dass mit RETURN die RETURN-Taste und nicht R E T U R N gemeint war (man kennt doch seine DAUs :-)
Aber bei Medizinern gilt Guertel-und-Hosentraeger-Prinzip; ich stellte mich hinter ihn und beobachtete was er anstellte: Er nahm den Zettel, studierte ihn aufmerksam und schaute mich dann an. Ich nickte ihm aufmuntern zu. Er strahlte zurück, und begann beim
DOS-Prompt zu tippen: "Um Daten mit dem PC zur VAX..."
DER HELD TIPPTE DIE ANLEITUNG AB, anstelle ihrer auszuführen!!
Nachdem ich den ersten Schwindel überwunden hatte, versuchte ich ihm den unterschied zwischen abtippen und ausführen einer Anleitung zu erklären...
Seine weiteren Fehler, wie das nicht-einlegen der Diskette in die Floppy vor dem Transfer, waren dann belanglos und eh zu erwarten.
Area: Witze Date: 13 Mar 93 11:52:44
From: Johannes Guentert (2:241/7811)
To: Alle
Subj: die 90-cps-Story !
Die 90-cps-Story
oder: Wie bremse ich einen 486/55 mit 2400er-Modem auf halbe Geschwindigkeit?
Eines Tages loggte sich hier ein User mit einem 486er/55 MHz und normalem 2400er-Modem ein...
Stolz, wie er auf seinen Rechner war, erzählte er mir im Chat gleich von den so aussergewöhnlichen Leistungen dieses Rechners und wollte mir ja gleich ein 300 KB großes File zum Upload geben....
Nun. ich dachte mir ja nichts besonderes dabei und veranlasste meinen gemütlichen 7.14-MHz-Amiga gerade dazu, im Hintergrund ein etwas größeres File zu entpacken, während ich noch einen Text im Editor für die Box zu schreiben hatte...
Der User war gerade am Uploaden, als ich gerade zufällig mal die RD-LED am Modem betrachtete, die gefährlich am Flackern war...
.....Das gibts doch nicht, sagte ich mir dann, ist ja ein ganz normales 2400er, V.42bis-Pausen wegen schlechter Leitung kann es da nicht geben...
Ich schaltete also mal kurz auf den anderen Screen und sah mir das Upload an... Null Fehler... tse.
Die cps-Rate wurde immer niedriger, von anfangs 150 cps sank die Rate immer weiter und immer weiter, bis sie sich so bei ca. 90 cps einpendelte. Sackzement, das geht ja dann Stunden, bis der seine 300KB hier hochgeladen hat....
Kurzum, ich brach den Upload ab und wollte den User mal fragen, was mit seinem Rechner los sei, ein 486er sollte ja im Stande sein, mit 2400 bps an der Schnittstelle ohne Pausen Daten ans Modem zu schicken, ob er eine neuartige Prozessorbremse ausprobiere oder ob sein Quarz
hinüber sei...:-)
Darauf antwortete er:
"Nein, ich war gerade im Hintergrund beschäftigt, was war denn los?"
Ich: "Tja nun, also wenn das Upload so weitergegangen wäre, würdest Du morgen früh noch
dran sein ;-) Du fährst doch Telemate, dürfte doch keine Probleme bei den Uploads machen, was hast Du denn da zum Geier gemacht?"
daraufhin er: "Nichts Besonderes, nur im Hintergrund ein wenig im WINDOWS herumgeklickt.?
...ROFL! =:-))
Dieser Bewerbungsfragebogen von McDonalds wurde wirklich so ausgefüllt und der Bewerber wurde auch tatsächlich eingestellt!!!
1. Name/Vorname:
Jancqueur, Herve
2. Alter:
28
3. Gewünschte Stellung:
Horizontal, und zwar so oft wie möglich. Jetzt mal ernsthaft, ich mache alle Arten von Arbeiten. Wenn ich wirklich in der Lage wäre, Ansprüche zu stellen, wäre ich jetzt nicht hier.
4. Gehaltsvorstellungen:
51.000 DM brutto im Jahr, plus Weihnachtsgeld und Extrazulagen...
Wenn das nicht möglich ist, machen Sie mir ein Angebot, wir können verhandeln.
5. Ausbildung:
Ja!
6. Letzte Anstellung:
Lieblingszielscheibe eines sadistischen Abteilungsleiters
7. Letztes Gehalt:
Unter meinem tatsächlichen Niveau.
8. Offenkundige Erfolge (im Rahmen dieser Arbeit):
Eine unglaubliche Ausstellung von gestohlenen Kugelschreibern, die zur Zeit in meiner Wohnung zu besichtigen ist.
9. Gründe für Ihre Kündigung:
Siehe Frage Nr. 6.
10. Verfügbarkeit:
Ja
11. Gewünschte Arbeitszeiten:
Von 13.00 bis 15.00 Uhr, montags, dienstags und donnerstags.
12. Haben Sie besondere Fähigkeiten?
Natürlich, aber diese sind in einem intimeren Bereich als in einem Fast-Food Restaurant von Nutzen.
13. Dürfen wir Ihren aktuellen Arbeitgeber kontaktieren? Wenn ich einen hätte, wäre ich nicht hier.
14. Hindert Sie Ihre physische Verfassung, etwas zu heben, das schwerer ist als 20 Kg?
Das kommt drauf an. 20 kg von was?
15. Haben Sie ein Auto?
Ja. Aber die Frage ist falsch formuliert. Sie müsste vielmehr heißen: "Besitzen Sie ein Auto das noch fährt, und haben Sie den entsprechenden Führerschein?" Die Antwort auf diese Frage wäre ohne jeden Zweifel eine andere.
16. Haben Sie schon einen Wettbewerb gewonnen oder eine Auszeichnung
erhalten?
Eine Auszeichnung nicht, aber ich habe schon zweimal drei Richtige im Lotto getippt.
17. Rauchen Sie?
Nur beim Sex.
18. Was möchten Sie in 5 Jahren machen?
Auf den Bahamas wohnen, zusammen mit einem superreichen Top-Model, das mich vergöttert. Um ehrlich zu sein, möchte ich das jetzt schon, wenn Sie mir sagen könnten, wie ich das anstellen soll.
19. Können Sie uns bestätigen, das die oben gemachten Angaben
vollständig und wahrheitsgemäss sind?
Nein, aber es liegt an Ihnen, das Gegenteil zu beweisen.
20. Welches ist der Hauptgrund, sich bei uns zu bewerben?
Dazu habe ich zwei Versionen: 1. Die Liebe zu meinen Mitmenschen, ein
profundes Mitgefühl und die Möglichkeit, anderen zu helfen, satt zu werden.
ODER:
2. Horrende Schulden.
Was denken Sie?
Mache diesen kurzen Test. Du musst nur den Anweisungen so schnell wie möglich folgen, aber lese nicht die folgenden Fragen, bevor Du die vorherige erledigt hast. Du musst nicht die Antworten aufschreiben, mache es NUR im Geiste, Du wirst vom Ergebnis überrascht sein.
Rechne bitte diese Aufgaben (im Kopf !!! - die Ergebnisse muss man sich nicht merken) - ist kein Scherz. Ich war total überrascht, hab den Test also auch gemacht.
Nun dran ans Werk und viel Spaß!!!
15+6
3+56
89+2
12+53
75+26
25+52
63+32
123+5
SCHNELL!!! DENK AN EIN WERKZEUG UND AN EINE FARBE!!!
Fahre mit dem Cursor weiter bis nach unten.....
Du hast gerade an einen roten Hammer gedacht, nicht wahr ?! Wenn das nicht der Fall war, gehörst Du zu den 2% der Menschen, die ein "anderes" wenn nicht "abnormales" Gehirn haben. 98% der Leute kommen auf diese Antwort, einen "roten Hammer" während sie diese Übung machen. Wenn Du das nicht glaubst, gib es weiter und Du wirst sehen.
Tagtraum einer Frau im Alltag
wird zum ende hin immer besser !!!
08:15 Mit Schmusen und Küssen geweckt werden.
08:30 Zwei Kilogramm weniger als am Vortag wiegen.
08:45 Frühstück im Bett mit frisch gepresstem Orangensaft und Croissants, Geschenke öffnen wie z.B. teuren Schmuck, vom aufmerksamen Partner ausgewählt.
09:15 Heißes Bad mit Duftöl nehmen.
10:00 Leichtes Workout im Fitnessclub mit hübschem, humorvollen persönlichen
Trainer.
10:30 Gesichtspflege, Maniküre, Haare waschen, Kurpackung in den Haaren einwirken lassen, fönen.
12:00 Mittagessen mit der besten Freundin in einem In-Lokal
12:45 Die Exfrau oder Exfreundin des Partners begaffen
und feststellen, dass sie 7 kg zugenommen hat.
13:00 Einkaufen mit Freundin; unbegrenzter Kreditrahmen.
15:00 Mittagsschlaf.
16:00 Drei Dutzend Rosen werden angeliefert mit einer Karte von einem geheimen
Bewunderer.
16:15 Leichtes Workout im Fitnessclub, gefolgt von einer Massage durch einen starken aber freundlichen Typen, der sagt, dass er selten einen solchen Körper
massiert habe.
17:30 Outfit aus der Auswahl teurer Designer-Klamotten anprobieren und vor dem
Vollkörperspiegel eine Modeschau veranstalten.
19:30 Candle-light Dinner für zwei Personen, gefolgt von Tanzen mit Partner,
verbunden mit Komplimenten.
22:00 Heiße Dusche (alleine).
23:50 Ins Bett getragen werden, welches frisch gewaschen und gebügelt ist.
24:00 Schmusen.
00:15 In seinen starken Armen einschlafen
Realität einer Frau im Alltag
06:30 Vor dem Mann und den Kindern aufstehen, Kaffee kochen und Frühstück machen. Zum Duschen bleibt keine Zeit.
06:50 Die Kinder wecken, und den Alten wach bekommen, Sie strengt sich an mit
Küsschen und so, doch er meckert sie nur an, sie solle ihn noch schlafen
lassen.
07:00 Pausenbrote für die Kleinen und Vesper für den Alten machen. Gemecker von Mann und Kindern, weil der Kaffee zu schwach, die Brötchen zu alt sind und keine
Cornflakes mehr da sind.
07:30 Alle aus dem Haus, jetzt erstmal die Bettwäsche in die Waschmaschine füllen,
das Bad putzen... Mist, eines der Kinder hatte Durchfall, das Klo sieht aus...
09:00 Man kann die Anstrengung schon riechen, also erstmal eine Dusche: Auch das
noch, der Boiler ist hin, nur kaltes Wasser zum Duschen da.
10:00 Hektisches Wühlen im Sommerschlussverkauf mit anderen Hausfrauen, noch die Lebensmittel einkaufen. Cornflakes ja nicht vergessen!
12:00 Schnell ein Fischbrötchen verdrücken, mehr gibt das Haushaltsgeld nicht her,
dann ab nach Hause, das Essen muss fertig sein, bevor die Kinder kommen.
12:45 Auch noch die Ex-Freundin des Mannes gesehen. Sie sitzt in einem
Porsche-Cabrio mit ihrem neuen Lover, welch Traumtyp!
13:30 Die Kinder waren mit dem Essen wieder nicht zufrieden. Anmelden beim Kochkurs. Keine Zeit heute für die Daily Soap.
16:00 Der Vermieter lässt ein Schreiben seines Anwaltes von einem Boten abgeben, in dem er sich wiederholt über die nervigen Kinder und die lauten Streitereien
zwischen ihr und ihrem Mann beschwert.
16:15 Leichte Krankengymnastik für den schmerzenden Rücken, gefolgt von einer med. Massage durch einen eklig fetten Masseur, der sagt , dass ihre Cellulite schon
wieder schlimmer geworden ist.
17:30 Für 10.- EURO sich doch noch ein T-Shirt im SSV geleistet.
19:30 Jetzt muss es schnell gehen mit dem Abendessen, der Alte ist wieder Zuhause und hat Hunger.
20:00 In den Keller gehen, Bier für den Alten holen, und die Sportzeitung aus dem
Briefkasten nicht vergessen.
21:00 Die Kinder ins Bett bringen.
22:00 Mist: die Bettwäsche in der Maschine vergessen. Schnell in den Trockner damit. Danach noch bügeln und auf das Bett aufziehen.
23:50 Den betrunkenen Ehemann ins Bett schleifen. Er findet das gar nicht gut.
24:00 Ein Versuch mit dem Alten zu schmusen, doch der pennt schon.
00:15 Neben einem stoppeligen, nach Bier stinkendenden Schnarcher einschlafen
02:00 Der Durchfall vom Jüngsten ist schlimmer geworden und er hat es nicht mehr bis aufs Klo geschafft. Putzen, Bett neu aufziehen, den Kleinen waschen.
03:00 Endlich völlig erschöpft einschlafen.
"Ey Aldä, muss isch disch erzähle voll krasse Geschischt: Isch gestern zu Hause und warten auf korrekte Kumpels. Isch noch schnell runter in Laden, Zigaretten kaufen, verstehst? Schreib isch an Tür: Bin Laden -jetzt Haus weg...!"
Die sieben Zwerge bei der Audienz Die sieben Zwerge gingen zum Vatikan und baten um eine Audienz. Und weil sie Zwerge sind wurden sie auch gleich zum Papst gebracht. Dopey steht vorn. "Dopey, mein Sohn", fragt der Papst "was kann ich für Dich tun?". Dopey sagt: ?Entschuldigung, Eure Exzellenz, gibt es Zwergnonnen in Rom?" Erstaunt über diese merkwürdige Frage zieht der Papst die Augenbrauen hoch, denkt einen Augenblick nach und antwortet dann: "Nein Dopey, es gibt keine Zwergnonnen in Rom". Im Hintergrund beginnen einige Zwerge zu kichern. Dopey dreht sich um und wirft ihnen einen strengen Blick zu. Dopey wendet sich wieder zum Papst und fährt fort: " Eure Exzellenz, gibt es denn Zwergnonnen irgendwo in Europa?" Der Papst, jetzt sehr verblüfft, denkt noch einen Augenblick scharf nach und antwortet dann: " Nein Dopey, es gibt auch keine Zwergnonnen in Europa". In diesem Moment fangen die anderen sechs Zwerge an zu lachen. Dopey dreht sich abermals um und schaut sehr böse, wonach sich die anderen Zwerge nach einigem Gekicher wieder beruhigen. Dopey wendet sich wieder dem Papst zu und sagt: ?Herr Papst! Gibt es denn irgendwo anders auf der Welt Zwergnonnen?" Der Papst erwidert: "Nein, mein Sohn, es gibt überhaupt gar keine Zwergnonnen." Die anderen Zwerge können sich nun nicht mehr länger halten, prusten los vor lachen, rollen über den Boden, halten sich die kleinen Bäuche, Tränen rollen über ihre Wangen und sie rufen: "Dopey hat nen Pinguin gebumst! Dopey hat nen Pinguin gebumst!"
Du bist internetsüchtig, weil....
In der Schule erzählt jemand einen Witz und Du antwortest mit "lol"
Du vergisst beim Surfen manchmal ausversehen zu atmen...
Du doppelklickst auf die TV Fernbedienung
Die Badewanne läuft über, weil du nur mal kurz deine Mails checken wolltest
Deine Mitbewohner beschweren sich, dass Du im Schlaf nicht mehr redest, sondern nur noch mit den Fingern zuckst
Dein Tresenflirt an der Bar beginn mit einem "Hast Du einen PC?"
Morgens bist du online, bevor du dir die Zähne geputzt hast (sofern du es manchmal tust..)
Der AOL Lotse bittet dich um Hilfe.
Die letzte sexuelle Erfahrung war eine "textuelle".
Du schon so gut pfeifen kannst, dass Du auch ohne Modem eine Verbindung zu Deinem Provider aufbauen kannst.
Du nicht weißt, was für ein Geschlecht Deine besten Freunde haben, weil sie einen neutralen Nickname haben.
Du das Gefühl hast, jemand getötet zu haben, wenn Du dein Modem ausschaltest.
Du Nächte damit verbringst, um den Zähler auf Deiner Homepage über die 2000 zu bringen.
Dein Computer mehr als Dein Auto kostet.
der Anwalt Deiner Frau die Scheidungspapiere per Email schickt.
Du Dir selbst eine Email schickst, um Dich an Dinge zu erinnern.
Du Dich an kalten Kaffee gewöhnt hast.
Du die Homepage Deiner Freundin küsst.
Du Deine Emails überprüfst, keine neuen Mails auf dem Server sind und Du es noch mal probierst.
Du beim Briefschreiben nach jedem Punkt ein com einfügst.com
Du feststellst, dass Deine Mitbewohner ausgezogen sind, Du aber keine Ahnung hast, wann.
Dein Haustier eine eigene Homepage hat.
alle Deine Freunde ein @ im Namen tragen.
Du nachts im HTML-Format träumst.
Du Stunden brauchst, um alle Deine Email-Adressen abzufragen.
Es zu stinken anfängt, weil Dein Haustier verhungert ist.
Deine Telefonrechnung in Umzugskartons geliefert wird.
Deine Kinder Eudora, Homer und Dotcom heißen.
Du bei http://www.wetter.de nach dem Wetter schaust, anstatt aus dem Fenster zu gucken.
Du im Internet ausversehen für Politiker aus fremden Ländern stimmst.
Deine letzte Freundin nur ein JPEG war.
Du deinen Kopf zur Seite beugst, um zu lächeln. :-)
Du im richtigen Leben immer nach dem Zurück-Knopf suchst.
Du nie das Besetztzeichen Deines Serviceproviders hörst, weil Du sowieso immer online bist.
Du Dich abends an den Computer setzt und dich wunderst, dass kurz darauf Deine Kinder zur Schule müssen.
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