Der UN-Botschafter von Saudi Arabien hat gerade eine Rede beendet und geht nach draußen in die Lobby, wo er Präsident Bush trifft.
Sie schütteln sich die Hände und als sie zusammen weitergehen, fragt der Saudi: "Wissen Sie, ich habe eine Frage wegen etwas, das mir in Amerika aufgefallen ist."
Präsident Bush sagt: "Nun, eure Eminenz, was immer ich auch für Sie tun kann, will ich gerne tun."
Der Saudi flüstert: "Mein Sohn hat diese "Star Trek" Serie gesehen, und darin gibt es Russen, Schwarze und Asiaten, aber keine Araber. Er ist darüber sehr aufgebracht. Er versteht nicht, warum es in Star Trek keine Araber gibt."
Präsident Bush lacht, lehnt sich näher an den Saudi heran und flüstert zurück: "Das kommt daher, weil es in der Zukunft spielt..."
Drei Knaben laufen durch Washington, als sie in einem Fluss einen Mann ertrinken sehen. Sie stürzen sich sofort ins Wasser und retten den Ertrinkenden. Am Ufer stellt sich heraus, dass der Gerettete George W. Bush ist. George ist glücklich über die Rettung und erklärt den Knaben, dass er ihnen je einen Wunsch erfüllt.
Der erste Knabe: "Ich wünsche mir ein Mountain Bike." - "Okay. Morgen kommt mein Sekretär und geht mit dir zum Fahrradhändler."
Der zweite Junge wünscht sich einen Computer. "Okay. Morgen kommt mein Sekretär ..."
Der dritte Knabe: "Ich wünsche mir ein Staatsbegräbnis." - "Wieso denn das? Du bist doch noch zu jung, um ans Sterben zu denken.", fragt George. - "Aber wenn mein Vater erfährt, dass ich Sie vorm ertrinken gerettet habe, bringt er mich um."
Drei texanische Chirurgen spielen Golf und unterhalten sich über die Fortschritte in der Chirurgie.
Einer sagt, "Ich bin der beste Chirurg in Texas. Ein Konzertpianist verlor sieben Finger bei einem Unfall. Ich habe sie wieder angenäht und acht Monate später hat er ein Privatkonzert bei der Königin von England gegeben."
Ein anderer sagt. "Das ist nichts. Ein junger Mann verlor beide Arme und beide Beine bei einem Unfall. Ich habe sie wieder angenäht und zwei Jahre später hat er eine Goldmedaille bei den Olympischen Spielen gewonnen."
Der dritte Chirurg meint: "Ihr seid Amateure. Vor einigen Jahren ritt ein Mann high von Kokain und Alkohol frontal in einen Zug der mit 80 Meilen daher kam. Alles was noch übrig blieb, war der Arsch des Pferdes und der Hut des Cowboys. Ich habe ihn operiert und heute ist er Präsident der Vereinigten Staaten!"
George W. Bush fährt mit seinem Chauffeur übers Land. Plötzlich wird ein Huhn überfahren. Wer soll es aber dem Bauern beibringen?
Bush großmütig zu seinem Chauffeur: "Lassen Sie mich mal machen. Ich bin der mächtigste Mann der Welt. Der Bauer wird das verstehen."
Gesagt, getan. Nach einer Minute kommt Bush atemlos zurückgehetzt: Blaues Auge, Oberkiefer lädiert, den Hintern reibend. "Schnell weg hier!"
Die beiden fahren weiter.
Plötzlich wird ein Schwein überfahren. Bush schaut ängstlich zum Chauffeur: "Jetzt gehen aber Sie!"
Der Chauffeur geht zum Bauernhof. Bush wartet 10 Minuten, 20 Minuten, ... Nach einer Stunde erscheint der Chauffeur singend, freudestrahlend, die Taschen voller Geld und einen dicken Schinken unter dem Arm.
Fragt ihn Bush: "Was haben Sie dem Bauern denn gesagt?"
"Guten Tag. Ich bin der Fahrer von George W. Bush. Das Schwein ist tot!"
Ein Mann geht im Central Park in New York spazieren. Plötzlich erblickt er ein Mädchen, das von einem Kampfhund angegriffen wird. Er läuft hin und beginnt einen wilden Kampf mit dem Hund. Endlich kann er den Hund töten, das Mädchen befreien und so ihr Leben retten.
Ein Polizist hat die Situation beobachtet. Er geht zu dem Mann, klopft ihm auf die Schultern und sagt: "Sie sind ein Held! Morgen wird in der Zeitung stehen: Mutiger New Yorker rettet Mädchen das Leben!".
Der Mann schüttelt den Kopf und antwortet: "Ich bin kein New Yorker!".
"Oh," erwidert der Polizist "dann steht morgen in der Zeitung: Mutiger Amerikaner rettet Mädchen das Leben!".
Wieder schüttelt der Mann den Kopf:" Ich bin kein Amerikaner!".
Verblüfft schaut der Polizist den Mann an und fragt: "Was sind Sie dann?!"
"Ich bin Pakistani."
Am nächsten Tag steht folgende Schlagzeile in der Zeitung: "Islamischer Extremist tötet amerikanischen Hund. Verbindungen zu Terrornetzwerk vermutet."
Der kleine Sohn fragt den Vater, was Politik sei.
Der Vater meint: "Nehmen wir zum Beispiel unsere Familie. Ich bringe das Geld nach Hause, also nennen wir mich Kapitalismus. Deine Mutter verwaltet das Geld, also nennen wir sie die Regierung. Wir beide kümmern uns fast ausschließlich um Dein Wohl, also bist Du das Volk. Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse und Dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die Zukunft. Hast du das verstanden?"
Der Sohn ist erst einmal zufrieden. In der Nacht erwacht er, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und nun schreit.
Er steht auf und klopft am elterlichen Schlafzimmer, doch seine Mutter liegt im Tiefschlaf und lässt sich nicht wecken. Also geht er zum Dienstmädchen und findet dort seinen Vater bei ihr im Bett. Doch auch auf sein mehrmaliges Klopfen hin lassen die Beiden sich nicht stören. So geht er wieder in sein Bett und schläft weiter.
Am Morgen fragt ihn sein Vater, ob er nun wisse, was Politik sei.
Der Sohn antwortet: "Ja, jetzt weiß ich es. Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse, während die Regierung schläft. Das Volk wird total ignoriert und die Zukunft ist voll Scheiße!"
Was ist der Unterschied zwischen einem Telefon und einem Politiker? - Das Telefon kann man aufhängen wenn man sich verwählt hat.
Putin, Bush und Merkel sitzen zusammen als ihnen Gott erscheint und jedem eine Frage gewährt. Als erstes ist Putin an der Reihe und fragt: "Wie lange wird der Tschetschenien-Konflikt denn noch dauern?" Gott antwortet: "Das werden sicher noch 5-6 Jahre sein." Darauf Putin: "Ach, dann bin ich längst nicht mehr da..."
Als nächstes ist Bush an der Reihe und fragt: "Wie lange wird denn der Irak-Krieg noch dauern?" Gott antwortet: "Das werden sicher noch 10-12 Jahre sein." Darauf Bush: "Ach, dann bin ich längst nicht mehr da."
Als letztes ist Merkel an der Reihe und fragt: "Wann wird es denn mit der deutschen Wirtschaft wieder bergauf gehen?" Gott antwortet: "Ach, dann bin ich längst nicht mehr da..."
Angela Merkel steht vor Petrus. "Himmel oder Hölle?" fragt dieser. "Nun", meint Angela Merkel, "um dies entscheiden zu können müsste ich schon vorher beide Optionen prüfen." "Klar, kein Problem" entgegnet Petrus. Dieser führt sie zunächst in den Himmel. Dort herrscht ruhige Gelassenheit. In der Hölle hingegen eröffnet sich eine fröhliche und laute Partygesellschaft. Nach der Besichtigung entscheidet sich Angela Merkel sofort für die Hölle. "Wieder kein Problem" entgegnet Petrus, "allerdings brauche ich ein wenig Zeit, um die Papiere fertig zu machen". Nachdem dies geschehen ist, passiert Angela die Tür zur Hölle findet sich im schrecklichsten Szenario, das sie sich vorstellen kann, wieder. Mit vor Entsetzen geweiteten Augen wendet Sie sich von dem Horrorbild ab und fragt Petrus, wo die Party denn geblieben sei, die sie vor einiger Zeit hier unten besichtigt hätte. "Ja das, das war vor der Wahl!" sagt Petrus
Angela Merkel und ihr Mann fahren abseits der überfüllten Autobahnen über Landstraßen zu einer Wahlveranstaltung. Der Ehemann chauffiert. Plötzlich bremst er und hält vor einem Frosch, der auf der Fahrbahn sitzt. Er steigt aus, nimmt den Frosch von der gefährlichen Piste und setzt ihn in den Straßengraben. Als er gerade wieder einsteigen will, hört er eine feine Stimme: "Hallo!" Er schaut erstaunt, und wieder hört er "Hallo!" Die Stimme kommt eindeutig aus dem Straßengraben, und daher geht er dorthin, wo er den Frosch deponiert hat. "Sag mal, spinne ich jetzt, oder hast du gerade gesprochen?" "Natürlich", sagt der Frosch. "Ich bin ein verwunschener Prinz, und ich danke dir dafür, dass du mich gerettet hast. Dafür erfülle ich dir einen Wunsch." "Oh", sagt der Ehemann, "unser Hund ist vor zwei Tagen gestorben, und wir sind gerade unterwegs nach Berlin, um ihn auf dem Friedhof der verblichenen Lieblinge der Politiker bestatten zu lassen. Wir haben ihn so lieb gehabt. Kannst du ihn vielleicht wieder zum Leben erwecken?" Der Frosch lässt sich auf die Hand nehmen und sagt: "Mal schauen." Der Ehemann öffnet den Kofferraum. Der Frosch schaut hinein und runzelt die Stirn: "Weißt du, der ist ja schon zwei Tage tot. Das ist für mich einfach zu schwer. Hast du nicht vielleicht noch einen anderen Wunsch?" "Ja", sagt der Ehemann. "Wie du vielleicht weißt, ist meine Frau jetzt Vorsitzende der CDU. Und sie ist sehr ehrgeizig. Sie möchte auch noch Schönheitskönigin und Bundeskanzler werden. Kannst du mir da helfen?" "Lass schauen", sagt der Frosch, "mach die Tür auf." Der Frosch schaut die Frau auf dem Beifahrersitz an - zwei, drei Minuten - und sagt dann: "Zeig mir doch, bitte noch mal deinen Hund..."
| 1 - 10 | 11 - 20 | 21 - 30 | 31 - 40 | 41 - 50 | 51 - 60 | 61 - 70 | 71 - 80 | 81 - 90 | 91 - 100 | 101 - 110 | 111 - 120 | 121 - 130 | 131 - 140 | 141 - 150 | 151 - 160 | 161 - 170 | 171 - 180 | 181 - 190 | 191 - 200 | 201 - 210 | 211 - 220 | 221 - 226 |
|