Unser BuKaKo muß mal wieder nach London. Aber weil er auch dort
immer viel Hunger hat, fragt er vorher seinen Freund Genscher: "Hör mal, du
bist doch weltweit gereist. Wenn ich jetzt in London Hunger habe, was mach
ich dann?" Sagt Genscher: "Was willst du denn gerne essen?" "Na,
Apfelkuchen hätt ich gerne!" "Ganz einfach, du gehst in den Bäckerladen und
sagst: Äppelpei (Apple-Pie)!" In London probiert "unser aller Kanzler" dann
sein Englischwissen. Ab in den Bäckerladen - die Verkäuferin fragt ihn:
"Yes, Sir?" "Ähhh, ähh ...Äppelpei!" Und.. er bekommt sein heißgeliebtes
Stück! Unser BuKa muß aber länger als geplant bleiben. Und jeden Tag Apple-Pie
ist dann auf die Dauer auch langweilig. Er ruft den Genscher an: "Also hör mal,
jeden Tag den dußligen Apfelkuchen! Ich möchte auch mal Brot haben!" "Ok,
Helmut" sagt Genscher, "geh in den Bäckerladen und sage: Bred!" Helmut
stürzt in den Laden. Die Verkäuferin: "Yes, Sir?" "Bred!" "White-Bread or
Dark-Bread?" fragt die Verkäuferin. "..., ...., ...... Äppelpei!"
Als Erich Honecker zum Staatsbesuch in Bonn ist, fragt
er Kanzler Kohl, wie er es nur mache, so hervorragende und obendrein
kompetente Minister in seinem Kabinett zu haben. Kohl erkärt Erich, er mache
mit seinen Ministern immer gleich einen Intelligenztest. Nur wer den
besteht, komme auch ins Kabinett. Er zitiert Verteidigungsminister Wörner her
und stellt ihm folgende Frage: "Es ist nicht Ihr Bruder, nicht Ihre Schwester
und doch Ihrer Eltern Kind. Wer ist das?" Wörner antwortet wie aus der
Pistole geschossen: "Das bin ich!" "Bravo!" sagt Kohl zufrieden. Wieder in
der DDR, will Erich dasselbe versuchen. Er ruft Staatssicherheitsminister Mielke
zu sich und stellt ihm dieselbe Frage, die Kohl Wörner gestellt hatte. Mielke
erbittet für die Beantwortung 24 Stunden Zeit. Bis dahin will er die Person
heranschaffen. In der ganzen DDR wird ab sofort gesucht. Kein Stein bleibt auf
dem anderen. Vergebens. Nach Ablauf der Frist gesteht Mielke seine Schlappe ein:
"Wir konnten trotz riesigen Aufwandes an Mensch und Material bei der Suche
die Person nicht finden." "Du Idiot", schimpft Erich, "es ist doch ganz
einfach. Die gesuchte Person ist Wörner!"
Kohl fährt mit seinem
Sekretär nach Australien und kommt dort in den Genuß, an einer Safari teilnehmen
zu dürfen. Ausgestattet ist er mit einem Gewehr, da er ein Mitbringsel für seine
Hannelore schießen will. Als erstes sehen beide ein Känguruh, Kohl legt an,
-- drückt ab, trifft, und das Tier fällt tot zu Boden. Sekretär: "Sag mal,
Helmut, was ist das für ein Tier?" Kohl: "Sieht man doch ein Hüpfdängoruh."
Sekretär: "Ah, ja!!!" Kohl nimmt nun einen Seeadler aufs Korn und
trifft. Der Seeadler stürzt ab und landet genau vor den Füßen der beiden.
Sekretär: "Und, was ist das nun für ein Tier?" Kohl: "Meine Güte, ein
fliegendes Dängoruh!" Sekretär: "Ach so!" Anschließend lauft den beiden
ein Zebra vors Gewehr. Kohl legt erneut an, drückt ab, und das Zebra kippt um.
Sekretär: "Na, und was soll das nun sein?" Kohl: "Welche Frage, hier
handelt es sich um ein vierbeiniges Dängoruh!" Sekratär: "Sag mal, Helmut,
woher weißt du eigentlich so genau, wie die Tiere hier alle heißen?" Kohl:
"Na ist doch ganz einfach, lies mal das Schild, das dort bei der Einfahrt in den
Nationalpark steht: Der Sekretär liest laut: All these animals are
dangerous!
Bei Kohls in Oggersheim klingelt
das Telefon. Hannelore hebt ab, meldet sich und hört: "Guten Tag, ich
würde gern den Bundeskanzler sprechen." "Da haben sie leider Pech, mein Mann
ist nicht da und, äh, Bundeskanzler ist er auch nicht mehr!", erwidert sie.
"Ah, Danke!", tönt die Stimme und legt auf. Wenige Minuten später
klingelt es wieder bei Kohls. Hannelore hebt ab, meldet sich und hört
wieder: "Guten Tag, ich würde gern den Bundeskanzler sprechen." Hannelore,
geduldig -wie sie es gelernt hat- erwidert: "Guter Mann, mein Mann ist nicht
hier und auch nicht mehr Bundeskanzler." "Ah, ja! Danke!", kommt es
wieder aus dem Hörer und erneut wird aufgelegt. Es vergehen keine fünf
Minuten, da klingelt es schon wieder. Hannelore hebt wiederum ab und hört:
"Guten Tag, ich würde gern den Bundeskanzler sprechen." Diesmal aber sagt
sie: "Haben sie nicht eben schon einmal angerufen?" "Ja!", schallt es ihr
freudig aus dem Hörer entgegen. "Haben Sie nicht verstanden, daß mein Mann
weg und auch kein Bundeskanzler mehr ist?", fragt Hannelore leicht gereizt.
Darauf die Stimme aus dem Telefon: "Doch, verstanden hab ich´s schon. Aber
ich kann´s gar nicht oft genug hören!"
Der Kohl
und der Genscher sitzen beim Bankett bei der Englischen Königin. Da sagt der
Genscher zum Kohl: "Schau mal Hellmut, was die für ein schönes Besteck
haben, die Hannelore würde sich bestimmt freuen, wenn du ihr das als
Souvenier mitbringen würdest." Kohl sagt zum Genscher: "Würd ich jo gern
mache, awwer ich drau mich net". Sagt der Genscher: "Das geht ganz einfach"
und steckt das Besteck unbemerkt in seine Jackentasche. Der Kohl nimmt sein
Besteck und will es in seine Jackentasche stecken, kommt dabei aber an sein
Glas. Alle Gäste schauen auf ihn. Es bleibt ihm nichts anderes übrig als
eine Rede zu halten, wünscht allen Bankettgästen einen guten Appetit und das
sonstige. "Verdammd awwer beim desär, brobierichs nochemol". Beim
"Desär" wischt der Kohl sein Besteck ab und will es unbemerkt einstecken, kommt
aber wieder an sein Glas. "Sch.....!!" Alle anderen Gäste schauen ihn wieder
an. Ah der Bundeskanzler von Deutschland will eine Rede halten: Kohl steht auf
und sagt: "Zur Erheiterung der anwesenden Gäste und zu Ehre der Englichen
Königin, möchte ich einen Zaubertrick vorführen. Ich stecke mein Besteck in die
Jackentasche und hole es beim Genscher wieder raus."
Kohl, Genscher und Strauß
gehen abends in ein Restaurant. Kohl bestellt sich seinen Saumagen, Genscher ein
Steak und Strauß eine Schildkrötensuppe. Nach wenigen Minuten bekommt Kohl
seinen Saumagen und Genscher sein Steak. Strauß wird gesagt, er müsse leider
noch ein wenig warten. Nach einer Stunde haben Kohl und Genscher ihren Teller
leer, aber Strauß hat von seiner Suppe immer noch nichts gesehen, er schickt
daher einen seiner Leibwächter in die Küche. Der sieht dort, wie der Koch, ein
Beil in der Hand gelangweilt vor einem Tisch steht, auf dem die Schildkröte
liegt. Auf seine Frage, was nun mit der Suppe für Strauß sei, antwortete der
Koch, er könne der Schildkröte den Kopf nicht abschlagen, da diese ihn nicht aus
dem Panzer strecke. Tatsächlich: Die Schildkröte hat alle Viere und den Kopf
eingezogen. Da geht der Leibwächter an den Tisch, nimmt das Beil, feuchtet
seinen rechten Mittelfinger an und jagt ihn der Schildkröte mit Macht hinten
rein! Mit lautem Stöhnen streckt sie dann den Kopf raus und schwupp.....ab
isser. Der Koch ist begeistert und meint, das sei ja ein toller Trick.
Daraufhin der Leibwächter: "Was meinen Sie denn, wie wir unserem Chef
morgens die Krawatte umbinden!"
Norbert Blüm hat einen Autounfall und stirbt! Er kommt vor
Petrus und der sagt bedeutungsvoll: "Aber Norbert, für Dich ist es doch viel zu
früh. Das muß wohl ein Irrtum sein. Wir senden Dich zurück auf die Erde, aber
hüte Dich vor den weißen Tauben, hörst Du, hüte Dich! Die weißen Tauben, hüte
Dich!" Dann macht es: Plopp - und Blüm ist wieder auf der gute alte Erde!
Norbert wundert sich über die Worte des Bärtigen und geht seiner Wege! Kommt
ihm Oskar Lafontaine entgegen, an seiner Seite eine potthäßliche Alte, ekelhaft,
ein Auswuchs, eine Laune der Natur, widerwärtig! "Aber Oskar, was ist denn
passiert?" "Diese Scheiß weißen Tauben, gottverdammte weiße Tauben!!!"
Blümchen geht befremdet weiter, wundert sich und trifft Theo Waigel. Er hat
eine Alte im Arm - abartig wäre noch geprahlt! Warzen, Glatze, Damenbart,
rotzhäßlich und ein Charme wie ein Dromedar! Bäeeeeh! "Was ist denn
passiert, Theo?" "Mein Gott, laß mich in Ruhe. Diese beschissenen weißen
Tauben, elende, miesen weißen Tauben...". Norbert geht weiter, wundert sich
und grübelt. Da begegnet ihm Helmut Kohl. Im Arm hat er Claudia Schiffer.
Norbert fragt die beiden: "Was ist denn passiert?" Darauf die Schiffer:
"Scheiß weiße Tauben, diese gottverdammten weißen Tauben!!!"
Sitzen zwei im Zugabteil und dösen so vor sich hin.
Plötzlich holpert und poltert es und dann isses auch schon wieder vorbei.
Sagt der eine zum anderen: "Sag mal, kann das sein, daß der Zug gerade
runter von den Gleisen, rauf auf die Wiese, vorbei am Wald und wieder rauf auf
die Gleise gefahren ist?" "Mensch Du, ich hab gerade geschlafen, aber
irgendwas war ebend los. Laß uns mal den Schaffner fragen." Beide gehen
raus und finden den Kontrolleur. "Du Schaffner, ist der Zug gerade runter
von den Gleisen, rauf auf die Wiese, vorbei am Wald und wieder rauf auf die
Gleise gefahren?" Darauf der Schaffner: "Meine Herren, ich kann ihnen das
leider nicht so genau sagen, da ich eben auf der Toilette war, aber wir können
ja mal den Zugführer fragen, der sitzt ja vorne und sieht alles." Also
stiefeln die Drei nach vorne in die Lok, und der Schaffner fragt seinen
Lokführer: "Sag mal Erwin, bist du eben runter von den Gleisen, rauf auf die
Wiese, vorbei am Wald und wieder rauf auf die Gleise gefahren?" "Ja",
antwortet der Lokführer. "Ja, aber warum denn in Gottes Namen?" "Na auf
den Gleisen hat doch unser Bundeskanzler gelegen!" "Na und? Den hättste doch
plattfahren können!" "Wollte ich ja, aber denn isser runter von den Gleisen,
rauf auf die Wiese, vorbei am Wald...."
In Mainz steht ein Autofahrer im Stau. Plötzlich klopft ein Mann ans
Seitenfenster.
Der Autofahrer lässt die Scheibe herunter und fragt: "Was gibts?"
Der Mann sagt aufgeregt: "Präsident Bush ist von Wiesbadenern entführt
worden! Sie wollen ihn mit Benzin übergießen und verbrennen, wenn sie
nicht 10 Millionen Dollar Lösegeld kriegen!"
"Ja und?" fragt der Autofahrer.
"Na, wir gehen jetzt von Auto zu Auto," erwidert der Mann, "um zu
sammeln!"
"Ach so! Und wie viel geben die Leute im Durchschnitt?"
"Ein bis zwei Liter ... "
Ein Mann steht im Stau, als plötzlich jemand ans Fenster klopft. Er kurbelt das Fenster runter und fragt was los sei.
Der Gegenüber antwortet: "George W. Bush wurde von Terroristen entführt und sie fordern binnen 24 Stunden 1 Millarde Dollar Lösungsgeld, wenn es bis in 24 Stunden nicht da ist, drohen sie Bush mit Benzin zu überschütten und zu verbrennen.". Der Mann überlegt kurz: "Wie viel wird denn so im Schnitt gespendet?" - "So 1 bis 2 Liter".
| 1 - 10 | 11 - 20 | 21 - 30 | 31 - 40 | 41 - 50 | 51 - 60 | 61 - 70 | 71 - 80 | 81 - 90 | 91 - 100 | 101 - 110 | 111 - 120 | 121 - 130 | 131 - 140 | 141 - 150 | 151 - 160 | 161 - 170 | 171 - 180 | 181 - 190 | 191 - 200 | 201 - 210 | 211 - 220 | 221 - 226 |
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