Helmut Kohl kurz vor seinem ersten
Antrittsbesuch bei Bill Clinton. Da er sehr schlecht Englisch spricht, sucht
er Rat bei Genscher. Genscher: "Helmut, das ist überhaupt kein Problem,
schreibe einfach das, was Du sagen willst, auf die Rückseite Deiner Krawatte!"
Gesagt, getan - Helmut fliegt nach Amerika, landet, schüttelt die Hand von
Bill Clinton und sagt: "Nice to meet you Mr. President, 100% Baumwolle..."
Ein Mann kommt in den Himmel. Er kommt an einem Baum
vorbei, an dem lauter Glocken hängen. Die bimmeln so fröhlich vor sich hin.
"Petrus, wozu ist dieser Baum?" "Das ist ein Lügenbaum. Jedes Mal, wenn
auf der Erde ein Mensch lügt, klingelt ein Glöckchen." "Achso." Der Mann
bleibt noch eine Weile stehen, auf einmal fällt mit einem lauten Geschäpper der
ganze Baum um. "Petrus, was ist denn nun passiert?" "Tja,
Bundestagssitzung!"
Kohl, Blüm und Waigel werden gefragt was für sie die
größte technische Errungenschaft ist. Waigel : "Das Auto. Es verleiht
unserer Gesellschaft die benötigte Dynamik." Blüm : "Die Raumfahrt. Sie
eröfnet uns neue Möglichkeiten und Horizonte." Kohl : "Die Thermuskanne. Im
Sommer fült mir meine Hannelore kalten Tee hinein und er bleibt schön kühl.
Im Winter heißen Kaffe und er bleibt den ganzen Tag lang heiß. Und nun die
Frage: Woher weiß die Thermuskanne wann Winter und wann Sommer ist?"
Helmut Kohl und Franz Josef Strauß kommen in den Himmel.
Gott, der auf einem goldenen Thron sitzt, läßt zuerst Helmut zu sich kommen. Als
dieser vor ihm steht, fragt er ihn: "Nun mein Sohn! Was hast du gutes in
deinem irdischen Leben getan?". "Ich war Bundeskanzler in einer christlichen
Partei." "Gut! Du darfst bei uns bleiben". Nun bittet Gott Franz-Josef
zu sich und stellt ihm die gleiche Frage. Dieser überlegt einen Augenblick und
sagt: "Erstens bin ich nicht dein Sohn. Und zweitens sitzt du auf meinem
Stuhl".
Ein amerikanischer General klärt seine Truppen vor der
Militäroperation im Irak auf: "Wir kommen nicht in Feindesland, Leute, denkt
daran. Seid höflich zu den Mullahs. Vergeßt nicht, daß nicht alle Geishas
Nutten sind. Schießt nicht auf weiße Kühe, denn die sind hier heilig, und
wenn ihr eine sehr große Pyramide seht, dann steht sie möglicherweise unter
Denkmalschutz, also Vorsicht! Ja und noch was. Wenn einer der Eingeborenen
behaupten sollte, Afrika sei größer als Texas, dann sagt nichts. Laßt ihm
seinen Glauben."
Kohl ist auf einem
Gipfeltreffen in Kenia und sitzt direkt neben dem kenianischen Präsidenten.
Während dem Essen will er sich mit dem Gastgeber unterhalten, also deutet er
auf das Glas des Kenianers und fragt ihn: "Gluck-Gluck gut?". Der Kenianer
nickt. Um die "Unterhaltung" nicht sterben zu lassen, zeigt Kohl anschließend
auf den Teller - und fragt den Gastgeber: "Ham-Ham gut?" Der Kenianer nickt.
Nach dem Essen steht der kenianische Präsident auf, und hält eine Rede in
reinstem Hochdeutsch. Danach setzt er sich wieder, und fragt Kohl: "Bla- Bla
gut?"
Ein neuer BND-Agent wird nach Rußland
geschmuggelt. Dort angekommen, geht er in eine Kneipe, bestellt sich einen
Wodka und kippt ihn runter wie nichts. Darauf der Wirt: "Du kannst trinken
wie ein Russe, aber du bist keiner." Da schnappt sich der Agent eine
Balalaika und spielt wie ein junger Gott. Sagt der Wirt: "Du spielst wie ein
Russe, aber du bist keiner." Da fängt der Agent an zu tanzen. "Du tanzt
wie einer aus dem Bolschoi-Ballett. Aber du bist kein Russe." Fragt der
BND-Agent den Wirt, woher er das wüßte. Antwort: "Es gibt keine Neger in
Rußland..."
Kohl
und Schröder sitzen, umringt von Schaulustigen, am Ufer des Rheines und fischen.
Fängt Kohl einen Fisch und möchte den auch gleich mittels Schlag aug den
Kopf töten. Unmutiges Gebrumme der Schaulustigen: "Mörder, Vielfraß, Buh,
..." Kohl wird es mulmig und er wirft den Fisch wieder ins Wasser. Plötzlich
fängt Schröder einen Fisch, zieht ihn raus, legt ihn in seinen Schoß und beginnt
den Fisch zu streicheln. Zustimmendes Murmeln. "Ja Gerhard," fragt Kohl, "was
maxt du denn da?" Antwortet Schröder: "Siehste, den Leuten gefällts und tot
geht der Fisch so auch..."
Hannelore und Helmut sitzen gemütlich in
ihrem Haus, als auf einmal das Telefon klingelt. Helmut geht ran und fängt auf
einmal an, bitterlich zu weinen. Als ihn Hannelore fragt, was denn sei, sagt er,
daß das eben das Krankenhaus wäre, und daß sein Vater gestorben sei. Als
Hannelore ihn nach einiger Zeit beruhigt hat, klingelt das Telefon wieder.
Helmut geht wieder ran und fängt noch tausendmal schlimmer an zu weinen. Als
Hannelore fragt, was denn nun schon wieder passiert sei, sagt Helmut: "Stell
dir vor, das war wieder das Krankenhaus, der Vater meines Bruders ist auch
gestorben."
Jesus, Drewermann und der Papst sitzen in einem
Paddelboot auf einem See. Der Papst redet und redet und redet. Nach einer
Stunde wird es Jesus zu bunt. Er schreitet übers Wasser, setzt sich ans Ufer
und schweigt. Nach einer weiteren Stunde schreitet auch Drewermann übers
Wasser, und setzt sich neben ihn. Der Papst redet noch eine Weile weiter,
doch dann sieht er die andern am Ufer, setzt an zu ihnen rüberzuschreiten,
fällt jedoch ins Wasser und ertrinkt. Nach ein paar weiteren Minuten des
Schweigens: Jesus: "Vielleicht hätten wir ihm sagen sollen, wo die Pfähle
stehen." Drewermann:"Welche Pfähle?"
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