Auf einem Treffen westlicher Geheimdienste im Schwarzwald will man herausfinden, welcher der beste ist. Die Agenten bekommen die Aufgabe gestellt ein Wildschwein zu fangen. Alle Teams machen sich auf den Wag.
Nach einer Stunde kommen die CIA-Leute zurück. Sie haben einen von Kugeln durchlöcherten Klumpen Fleisch dabei, der nach einigen Untersuchungen als Wildschweinkadaver identifiziert wird. "Nicht schlecht", sagt die Jury, "100 Punkte."
Nach zwei Stunden kommen die Agenten des Mossad zurück. Sie bringen eine ganze Wildschweinfamilie an, jedes Tier mit einem einzigen Kopfschuß getötet. "Nicht schlecht", sagt die Jury, "200 Punkte."
Dann wird es Abend. Kurz bevor die Sonne untergeht hört man Lärm aus dem Wald. Dann sieht man die BND-Leute ankommen: Vier halten einen sich verzweifelt wehrenden Hirsch fest, während der fünfte auf das Tier einprügelt und es anbrüllt: "Gesteh dass Du ein Wildschwein bist!"
Ein Franzose, ein Engländer und ein Deutscher sitzen zusammen. Der Franzose sagt: "Bei uns ist das ganz komisch: Wir schreiben 'une' und sagen 'ün'!"
Der Engländer sagt: "Bei uns ist das noch komischer: Wir schreiben 'one' und sagen 'wan'!"
Der Deutsche sagt: "Bei uns ist das am besten: Wir schreiben 'Wie bitte, was haben Sie gesagt?' und sagen 'Hä'!"
Ein Ossi, ein Wessi und ein Pole retten eine Fee und haben jeder nun einen Wunsch frei. Der Pole: "In Polän wir haben nicht alle Auto. Ich wollen, das alle Polän haben ein Mercädäs." Die Fee schnippt mit den Fingern und alle Polen haben einen Mercedes. Der Ossi: "Seit der Wende geht's uns immer schlechter. Viele haben keine Arbeit, alles wird teurer und die Wessis geben uns nur 84 Prozent. Früher war alles besser. Ich will, dass die Mauer wieder aufgebaut wird." Die Fee schnippt mit den Fingern und die Mauer steht wieder. Dann ist der Wessi an der Reihe. Er grübelt einen Augenblick und meint dann: "Also die Polen klauen unsere Autos nicht mehr, die Mauer steht wieder - ich nehme einen Cappucino."
Ein Franzose, ein Deutscher und ein Pole stehen vor einem Erschießungskommando. Der Franzmann ist zuerst dran. Die Schützen legen an, zielen, spannen. Aber der Franzose schreit: "Achtung, ein Blitz!" Die Schützen drehen sich erschrocken um, und der Franzose rennt weg. Der Deutsche ist dran. Die Schützen legen wieder an, zielen, spannen. Und der Deutsche schreit: "Achtung, Flutwelle!" Alle drehen sich um und der Deutsche rennt weg. Der Pole ist sich sicher, dass er das Prinzip durchschaut hat. Die Schützen legen an, zielen, spannen. Und der Pole schreit: "Feuer!"
Managerseminar: 30 Teilnehmer aus aller Welt treffen sich zu einem Wissenstest.
"Der Modus ist einfach", erklärt der Seminarleiter, "ich nenne ein Zitat, Sie sagen mir, wer es wo und wann gesagt hat: Vom Eise befreit sind Strom und Bäche..."
Eisiges Schweigen, bis sich ein Japaner meldet: "Johann Wolfgang von Goethe, Faust, Osterspaziergang, 1806."
Alle murmeln anerkennend, der Seminarleiter nennt das nächste Zitat: "Der Mond ist aufgegangen, die goldenen Sternlein prangen..."
Wie aus der Pistole geschossen kommt die Antwort vom Japaner: "Matthias Claudius, Abendlied, 1782."
Die anderen Teilnehmer sehen betreten zu Boden, als der Seminarleiter wieder loslegt: "Festgemauert in der Erden..."
"Schiller!", strahlt der Japaner, "das Gedicht von der Glocke, 1799."
In der ersten Reihe murmelt einer der Manager: "Scheiß Japaner!"
Wieder ertönt die Stimme des Japaners: "Max Grundig, CEBIT, 1982!"
Ein Araber, ein Deutscher und ein Franzose sitzen in Kairo in einem Kaffeehaus. Kommt eine rassige Schönheit vorbeigetippelt. "Bei Allah!", sagt der Araber. "Bei Gott!" flüstert der Deutsche. "Bei mir heute Abend im Hotel!", ruft der Franzose.
Drei Schiffbrüchige, ein Franzose, ein Holländer und ein Deutscher, schwimmen zu einer einsamen Insel, werden von Eingeborenen aus dem Wasser gefischt und zum Häuptling gebracht.
Der schaut sie an und sagt mit strenger Stimme: "Wenn ihr hierbleiben wollt, müßt ihr in den Wald gehen und jeder mit zwei Früchten zurückkommen..."
Ohne lange nachzudenken, stürmen die drei los.
Als erstes kommt der Franzose zurück, der eine Weintraube und eine Erdbeere in der Hand trägt. Er bringt sie dem Häuptling, welcher spricht: "Nun stecke dir beide Früchte in deinen Arsch, doch wenn du lachst, bist du des Todes!"
Der Franzose fängt mit der Weintraube an, muß aber ganz fürchterlich kichern. Mit einem fürchterlichen Schlag seines Holzzepters schlägt ihm der Häuptling daraufhin den Schädel ein. Kaum sind die sterblichen Überreste beiseite geräumt, trifft auch schon der Deutsche ein, nichtsahnend und stolz einen Apfel und eine Birne in der Hand tragend.
Und wieder spricht der Häuptling: "Stecke dir diese Früchte in deinen Arsch, doch wenn du lachst, bist du des Todes!"
Der Deutsche tut, wie ihm geheißen. Doch ganz plötzlich, als der Apfel schon tief in seinem Hintern steckt und hart an der Versenkung der Birne gearbeitet wird, bekommt er einen Lachanfall, daß ihm die Tränen in die Augen schießen. Wutentbrannt schlägt ihm der Häuptling den Schädel ab.
Vor dem Himmelstor trifft der Deutsche den Franzosen: "Was war los, mußtest du auch lachen?"
"Ja leider. Die Weintraube hat tierisch gekitzelt, und ich konnte mich nicht beherrschen. Und du, was war mit dir?"
"Der Apfel war kein Problem, aber dann sah ich den Holländer mit einer Melone und einer Ananas in der Hand."
Drei Piloten, ein Amerikaner, ein Deutscher und ein Russe, sitzen in der Kneipe und unterhalten sich über die Größe von Flugzeugen.
Der Russe sagt: "Also wir haben ein Flugzeug, mit dem können wir drei Fußballmannschaften und 1000 Mann Publikum transportieren."
Da prahlt der Ami: " Well, very good, wir haben ein Flugzeug, mit dem können wir fünf Fußballmannschaften und 2000 Mann Publikum transportieren!"
Da meint der Amerikaner lächelnd: "Sie in Deutschland haben nicht so große Flugzeuge, oder?"
Da sagt dieser: "Doch, doch, aber ich weiß die genauen Größen nicht. Ich erzähle Ihnen einfach mal von meinem letzten Flug: Also ich flieg da über den Atlantik und höre plötzlich ein Geräusch. Ich sage also zu meinen Bordingenieur Anton: "Anton, schnapp Dir mal den Porsche und schau hinten nach, was das sein könnte..."
Anton kommt nach vier Stunden zurück, grinst wie ein Scheunentor und sagt: "Es ist unwahrscheinlich, was Du für ein Gehör hast. Da hat doch tatsächlich so ein Idiot das Klofenster offen gelassen. Jetzt ist eine Boeing reingekommen und fliegt dauernd um die Lampe und findet nicht wieder raus..."
Entsetzt stürmt der Sekretär des amerikanischen Präsidenten ins Oval-Office: "Mr. President, Mr. President, es ist entsetzlich! Die Russen sind auf dem Mond gelandet."
Der Präsident schaut von seiner Zeitung hoch, blickt Ihn an und zuckt mit den Schultern: "Lass Sie doch."
Zwei Stunden später wird die Tür erneut aufgerissen. "Mr. President, das müssen Sie sehen, die Russen malen den Mond rot an!"
Erneut zuckt der Präsident mit den Schultern, diesmal noch nicht einmal von der Zeitung aufblickend. "Lass Sie die Russen doch tun, was Sie wollen."
Eine weitere Stunde später kommt der Sekretär wieder rein. "Es ist unglaublich, Mr. President, eine totale Katastrophe! Der GANZE Mond ist rot angestrichen worden."
Der Präsident legt seine Zeitung beiseite und blickt den Sekretär an. "Sind unsere Jungs oben?"
"Ja!"
"Haben Sie weiße Farbe dabei?"
"Ja!"
"Sollen hinfliegen und Coca-Cola draufschreiben..."
Ein Kanadier und ein Deutscher sitzen nebeneinander im Flugzeug, sie fliegen gerade über Deutschland. Da fragt der Kanadier: "Oh, was ist das, es sieht aus wie unser Wald in Kanada?"
Der Deutsche antwortet: "Das ist unser Schwarzwald!"
Nach einer Weile fragt der Kanadier wieder: "Oh, was ist das, es sieht so aus wie unser See in Kanada!"
Der Deutsche antwortet: "Das ist unser Bodensee!"
Es vergeht wieder einige Zeit, bis der Kanadier ganz erstaunt aufspringt und ruft: "Oh was ist das, es sieht aus wie der Parkettboden zu Hause in meiner Küche!"
Der Deutsche antwortet: "Jetzt fliegen wie bereits über Österreich, da haben alle ein Brett vorm Kopf und wenn die ein Flugzeug hören, schauen die alle gleichzeitig nach oben..."
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