"Sie haben aber einen
schönen Hund", sagt die Kellnerin zum Gast. "Ja. und er kann einfach alles.
Sogar eine Frau glücklich machen." Die Kellnerin glaubt dem Mann zwar kein
Wort, ist aber neugierig. Schliesslich lässt sie sich überreden und führt
den Gast und seinen Hund in ein Nebenzimmer. "Wenn Sie sich dann bitte mal
ausziehen wollen." Und als das Mädchen nackt ist: "So, Hasso, jetzt mach es
ihr." Das Tier rührt sich nicht von der Stelle. "Also schön, Hasso",
sagt schliesslich der Gast: "jetzt zeige ich es Dir noch ein letztes mal
..."
Den ganzen Abend loechert der einzige Gast die
huebsche Kellnerin um ein Rendezvous. Ein letzter Versuch: "Sie sind das
netteste Maedchen, das ich kenne, koennte ich nicht etwas Persoenliches von
Ihnen bekommen?" "Wenns weiter nichts ist," die Kellnerin verschwindet in
der Kueche, um kurz darauf mit einer Plastiktuete und einer Rolle Tesafilm
zurueckzukommen. Sie pustet in die Tuete, klebt sie mit dem Tesafilm zu und
meint zu dem Aufdringling: "So, jetzt haben sie etwas ganz Persoenliches, ich
habe ihnen einen geblasen und das sogar zum Mitnehmen!!!"
Kommt ein Mann in die Kneipe. Haut mit einer schweren vollen Plastiktüte auf die Theke und schnauzt: "Nen doppelten Korn!" Den bekommt
er auch und kippt ihn, haut dann wieder mit der Tüte auf die Theke und schnauzt wieder: "Nen doppelten Korn!" Kriegt ihn, kippt ihn runter, haut mit der Tüte auf die Theke und bestellt noch einen. "Ärger?", fragte der Wirt beim
Einschenken. "Und ob! Sechser im Lotto! Und meine Frau hat vergessen, den Schein abzugeben!" "Um Gottes willen! Der würde ich ja den Kopf abreißen!" "Was glauben Sie denn, was ich hier in der Tüte habe?"
Göthe wird in einer Kneipe um ein Stegreifgedicht gebeten und
erklärt, er würde eines liefern, wenn man ihm zwei Stichwörter vorgebe und ein
wenig Zeit lasse. Um es möglichst schwer zu machen, werden ihm die Begriffe
"Haustürglocke" und "Mädchenbusen" zugeworfen. Also, Johnny Wolf Göthe zieht
sich zum überlegen kurz zurück und gibt sodann zum Besten: "Die
Haustürglocke an der Wand, Der Mädchenbusen in der Hand, Sind zwei Dinge,
die gar sehr verwandt: Denn wenn man beides zart berührt Man oben deutlich
spürt, Dass unten einer steht, Und sehnsuchtsvoll um Einlass fleht!"
Es saßen die alten
Germanen zu beiden Ufern des Rheins. Sie saßen auf Bärenhäuten und soffen immer
noch eins. Uns eins und zwei und drei uns vier. Sie soffen unheimliche Lagen
Bier. Und fünf und sechs und sieben und acht. Sie soffen die ganze Nacht. Da
hoben die alten Germanen die Hand zum deutschen Gruß: Sei Willkomm ´in uns´rer
Mitte, röm´scher Tacitus. Da trat in ihre Mitte ein Jüngling, der noch mehr
soff. Grüß Gott ihr alten Germanen, ich bin Nikita Chrustschow. Wir sind zwar
keine Germanen, doch pflegen wir uralten Brauch: Wir würfeln nicht um uns´re
Weiber, doch saufen tun wir auch.
Ein Mann sitzt in der Keipe und hat ein Glas vor sich
stehen. Ein Freund kommt herein, nimmt das Glas und kippt den Inhalt runter,
ohne zu fragen. Da erbost sich der erste: "Was soll das eigentlich? Was hab
ich nur getan. Ich hab heute wirklich einen total beschissenen Tag hinter
mir: Bei der Arbeit bin ich rausgeflogen, auf dem Heimweg hab ich einen Unfall
gebaut. Totalschaden. Meine Frau erwisch ich mit meinem besten Freund im Bett,
mein Sohn hat ne Bank überfallen und ist erwischt worden und meine Tochter ist
schwanger und weiß nicht mehr, von wem. Und dann kommst Du daher und trinkst
mein Gift aus..."
Der Kneipenbesitzer Oskar hat einen dringenden Termin im
Ausland und bittet seinen Freund Paul, solange die Kneipe zu fuehren. Nachdem er
ihm alles erklaert hat, meint er noch: "Ach ja, am Donnerstag kommt ja wieder
der Taubstummenstammtisch! Also, die bestellen so: der kleine Finger bedeutet
"Schnaps", alle fuenf Finger bedeuten "Bier", ganz einfach!" Der Donnerstag
kommt, alles klappt wie am Schnuerchen. Gegen ein Uhr morgens reissen die
Taubstummen auf einmal den Mund auf und machen komische Bewegungen mit dem
Kopf. Paul ruft Oskar in seinem Hotel an und fragt, was das denn bedeuten
soll. Meint Oskar: "Naja so gegen ein Uhr morgens nach mindestens drei grossen
Bier ist die Stimmung auf bei denen dem Hoehepunkt, dann fangen die immer an zu
singen!"
Ein Mann an der Theke nach 23 Schnäppsen zum Wirt:
"Bidde noch´n Glas!" Der Wirt: "Aber du weisst doch, wie deine Frau darauf
reagiert, wenn du so betrunken bist!" "Ejal, her jamid!" Nach diesem
Schluck nimmt sich der Mann zusammen und erhebt sich von seinem Hocker. Doch
er fällt zu Boden. Er versucht sich wieder aufzustellen, doch es gelingt ihm
nicht. Da er es nicht weit hat, beschließt er, nach Hause zu robben. Dort
angekommen, sieht er, dass seine Frau tief und fest schläft. Er macht sich keine
weiteren Gedanken und legt sich neben sie. Als er am nächsten Morgen aufwacht,
sieht er seine Frau wütend in der Tür stehen. Fragt sie: "Warst du gestern
wieder so betrunken?" Er verwundert: "Wie kommst du denn darauf?" "Na,
der Wirt war eben da und hat deinen Rollstuhl vorbeigebracht."
Eine Kneipe. Eine hübsche Blondine kommt an den
Tresen und deutet dem Barkeeper an, er möge zu ihr kommen. Sie deutet ihm
weiter an, sie möchte ihm etwas ins Ohr flüstern. Also beugt er sich zu ihr hin.
Sie beginnt ihm seinen Bart zu kraulen und fragt ihn: "Sind Sie hier der Chef?"
Er verneint. Sie streichelt sein Gesicht mit beiden Händen und fragt erneut:
"Können Sie ihn herrufen? Ich müßte mit ihm sprechen." Und sie beginnt
ihm mit beiden Händen durch Bart und Haare zu fahren. Er bedauert, der Chef sei
nicht im Hause. "Ich hätte da eine Nachricht für ihn, könnten Sie sie ihm
bestellen?" Und sie beginnt, ihren Zeigefinger in seinen Mund zu rein und
raus zu schieben. "Ja, dass kann ich schon machen. Wie lautet sie?", sagt
der Barkeeper und die Lady antwortet: "Sagen Sie ihm, dass auf der Damentoilette
kein Klopapier mehr ist..."
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